Ausschuss runter! Ancas smarte Möglichkeiten fürs Nachschleifen von Zerspanungswerkzeugen

Quelle: Anca 1 min Lesedauer

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Wer bei der Werkzeugherstellung oder dem Nachschleifen von Fräsern & Co. Ausschuss und Nebenzeiten sparen will, sollte sich folgenden Beitrag anschauen ...

Bei Fraisa werden proi Jahr rund 350.000 Werkzeuge aufbereitet. Mit der automatisierten Übertragung von Schleifscheibeninformationen und Messergebnissen zwischen Anca-Schleifanlagen und Zoller-Messmaschinen konnten Nebenzeiten um 20 Prozent gesenkt werden.(Bild:  Anca)
Bei Fraisa werden proi Jahr rund 350.000 Werkzeuge aufbereitet. Mit der automatisierten Übertragung von Schleifscheibeninformationen und Messergebnissen zwischen Anca-Schleifanlagen und Zoller-Messmaschinen konnten Nebenzeiten um 20 Prozent gesenkt werden.
(Bild: Anca)

Es ist jeden Tag das Gleiche und der Druck nimmt stetig zu! Das erste Werkzeug muss deshalb gleich schon passen und eine Nacharbeit muss vermieden werden. Ausschuss gilt es grundsätzlich zu vermeiden, denn das ist einer der großen Kostenverursacher, wie Anca weiß. Das gelte sowohl für die Neufertigung von Werkzeugen als auch auch beim Thema Nachschleifen. Damit jedes Vorhaben gut gelingt, sind außer einem perfekt abgestimmten Schleifprogramm auch praxisgerechte Informationen zu Schleifscheiben und Scheibenpaketen essenziell, wie es weiter heißt. Aber Anca stellt dafür eine standardisierte Schnittstelle im Wheeleditor der eigenen Schleifsoftware Toolroom zur Verfügung. Sie diene sowohl für den Export von Scheibeninformationen als auch für den Import von Messergebnissen. Diese Messergebnisse sind dann die Basis für alle Berechnungen, die zu einem perfekten Werkzeug gleich beim ersten Durchlauf führen, wie Anca erklärt. Dabei spiele es keine Rolle, ob die Scheibendaten lokal oder über den Anca-Wheelserver maschinenübergreifend verwaltet werden.

Über den Anca-Wheelwerver lassen sich alle Schleifscheibeninformationen, wie beispielsweise Durchmesser, Scheibenradius, Scheibenwinkel, Flanschmaß und weitere relevante Informationen ausgetauscht werden.(Bild:  Anca)
Über den Anca-Wheelwerver lassen sich alle Schleifscheibeninformationen, wie beispielsweise Durchmesser, Scheibenradius, Scheibenwinkel, Flanschmaß und weitere relevante Informationen ausgetauscht werden.
(Bild: Anca)

So funktioniert das Ganze beim Anwender Fraisa

Über diese Schnittstelle lassen sich, wie es weiter heißt, alle Scheibeninformationen, wie etwa Durchmesser, Scheibenradius, -winkel, Flanschmaß und Weiteres austauschen. Die Schnittstelle bietet auch an, nur einzelne Parameter wie zum Beispiel das Flanschmaß oder den Durchmesser zur Verschleißkontrolle auszutauschen. In diesem Fall würden nur diese Daten per Netzwerk übertragen und vermessen. Die Ergebnisse werden ebenso wieder per Netzwerk bereitgestellt und übernommen, so Anca. Das Unternehmen Fraisa aus Willich nutzt etwa das System Venturion von Zoller zur Vermessung ihrer Schleifscheibenpakete. Um die 350.000 Werkzeuge werden dort im Jahr nachgeschliffen. Rund 250 Schleifscheibenpaket-Varianten sind im Umlauf. Die generierten Daten werden dann direkt an den Wheelserver von Anca gesendet. Dieser ordnet die Ist-Daten des realen Paketes dem virtuellen Paket zu und stellt alles wieder der Schleifmaschine bereit. Hier wird jedes Paket vor seiner Nutzung vermessen. Das stelle sicher, dass nur taugliche Daten genutzt würden.

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