Es tut sich was ... Deutsche Industrie spürt Rückenwind

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Das Statistische Bundesamt hat analysiert, dass es erste Hinweise auf einen Aufschwung in der gebeutelten deutschen Industrie gibt ...

In der deutschen Industrie läuft das Getriebe der Produktion wieder an, hat das Statistische Bundesamt ermittelt. Das führe sogar zu einem Rekordhoch bei der zeitlichen Reichweite der Beschäftigung ...(Bild: ©  nikkytok - stock.adobe.com)
In der deutschen Industrie läuft das Getriebe der Produktion wieder an, hat das Statistische Bundesamt ermittelt. Das führe sogar zu einem Rekordhoch bei der zeitlichen Reichweite der Beschäftigung ...
(Bild: © nikkytok - stock.adobe.com)

In der deutschen Industrie deutet wohl einiges auf eine Besserung der Lage nach einer langen Schwächephase hin, heißt es. Denn der Auftragsbestand legte im Dezember weiter zu. Der Bestand ist im Vergleich zum November preisbereinigt um 1,2 Prozent gestiegen, wie das Statistische Bundesamt ermittelt hat. Der Indikator für den Auftragsbestand erreichte so den höchsten Stand seit Oktober 2022. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresmonat stieg der Auftragsbestand um sieben Prozent.

Militärausgaben pushen Auftragseichweite auf Rekordniveau

Bereits im Dezember flatterten demnach deutlich mehr Aufträge herein, als erwartet. Gestützt wurde die Entwicklung durch den Bedarf im sonstigen Fahrzeugbau, in dem sich die Themen Flugzeuge, Schiffe, Züge und Militärfahrzeuge versammeln. In diesem Sektor haben also ganz klar auch die Rüstungsausgaben der Bundesregierung für Auftrieb gesorgt. Um den Auftragsbestand vom Dezember nun abzuarbeiten, müssen die Betriebe 8,2 Monate bei gleichbleibendem Umsatz produzieren. Das, betont das Amt, ist der höchste Wert der sogenannten Reichweite seit Beginn der Erhebung der Daten im Jahr 2015.

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