Präzisionsdrehen
Bearbeitungszeit von 40 auf 20 Sekunden halbieren

Ein Gastbeitrag von Manfred Flohr 6 min Lesedauer

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Im sauerländischen Finnentrop fertigt die Wilhelm Drexelius GmbH & Co. KG rund 2,8 Millionen Präzisionsdrehteile pro Jahr. Drehen, Bohren und Abstechen sind Zerspanungsprozesse, die hier permanent ablaufen und bei denen man mit Ingersoll-Werkzeugen jetzt noch mehr herausholt.

Lange Bohrspäne füllten nicht nur die Spänekübel in kurzer Zeit, sondern beeinträchtigten auch die Prozesssicherheit.(Bild:  Ingersoll Werkzeuge GmbH)
Lange Bohrspäne füllten nicht nur die Spänekübel in kurzer Zeit, sondern beeinträchtigten auch die Prozesssicherheit.
(Bild: Ingersoll Werkzeuge GmbH)

Das Unternehmen wurde 1965 von Wilhelm Drexelius in einer Scheune gegründet und später durch seine beiden Söhne weitergeführt. Mangels Nachfolge konnten die heutigen Geschäftsführer Björn Hering und Thomas Gutstein die Firma 2008 übernehmen. Beide sind gelernte Dreher ohne kaufmännischen Hintergrund, was Björn Hering nicht als Nachteil empfindet:

Im Endeffekt ist es am wichtigsten, zu wissen, was in der Fertigung passiert. Eine Maschine bedienen zu können ist wichtiger als die Zahlen. Dafür hat man seine Leute und bekommt auch über die Jahre ein Gefühl dafür.

Björn Hering, Geschäftsführer, Wilhelm Drexelius GmbH & Co. KG