Zart zerspant Ceratizit bringt robuste Scheibenfräsersystem für weiche Schnitte

Quelle: Ceratizit 2 min Lesedauer

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Nuten in Stahl, rostfreiem Stahl, Guss oder Aluminium zu fräsen kann nervig werden, wenn der Prozess instabil ist. Das flexibel gehaltene Frässystem „Maximill – Slot-Snhx“ von Ceratizit läuft aber sauber.

Geht es um das prozessichere Fräsen von Nuten in verschiedene Werkstoffe, empfiehlt Ceratizit den Griff zum neuen Scheibenfräsersystem „Maximill – Slot-Snhx“. Denn es kombiniere einen weichen Schnitt mit einem stabilen Fräser.(Bild:  Ceratizit)
Geht es um das prozessichere Fräsen von Nuten in verschiedene Werkstoffe, empfiehlt Ceratizit den Griff zum neuen Scheibenfräsersystem „Maximill – Slot-Snhx“. Denn es kombiniere einen weichen Schnitt mit einem stabilen Fräser.
(Bild: Ceratizit)

Vielseitigkeit und Präzision zeichneten das neue Scheibenfräsersystem „Maximill – Slot-Snhx“ von Ceratizit aus. So sorgen etwa die stirnseitig befindliche, störungsfreie Konturen sowie die axiale Freigängigkeit für eine reibungslose Bearbeitung, heißt es – auch an schwer zugänglichen Stellen. Wegen der präzisionsgeschliffenen Wendeschneidplatten werde dabei ein ebener Nutgrund erreicht, was für perfekte Oberflächen schon ab dem ersten Schnitt sorge. Auch ist das Schreibenfräsersystem mit einer internen Kühlschmierstoff-Zufuhr bis zum Durchmesser von 200 Millimetern ausgestattet. Das verhindere, dass sich Späne verklemmten. Der „Maximill – Slot-Snhx“ schneidet deshalb in Stählen, Guss und Aluminium richtig gut ab, wie Ceratizit betont. Damit sei bewiesen, dass sich stabile Scheibenfräser und die Möglichkeit für weiche Schnitte keine Gegensätze seien.

Diese Varianten gibt es für das Nutenfräsen:

Das Scheibenfräsersystem wird derzeit in drei Trägervarianten angeboten, um eine möglichst universelle Anbindung zu bieten. Als Aufsteckfräser deckt der Durchmesser den Bereich von 80 bis 200 Millimetern ab – allesamt, wie gesagt, mit interner KSS-Zufuhr. Bei den Schnittbreiten (CW) wird es 6, 8, 10, 12, 14 und 16 Millimeter geben, wie man weiter erfährt. Ein Einschraubfräser mit interner KSS-Zufuhr wird in den Durchmessern 50, 63 und 80 Millimetern angeboten, wobei die Schnittbreiten 6 und 8 Millimeter messen. Den Fräser mit Zylinderschaft und interner KSS-Zufuhr erhält man laut Hersteller in den Durchmessern in 50, 63, 80 und 100 Millimetern. Die Schnittbreiten sind ebenfalls 6 und 8 Millimeter. Die Wendeschneidplatten (WSP) des „Maximill – Slot-Snhx“ sind im Übrigen hochpräzise geschliffen. Das Frässystem ist für die Werkstoffe P, M und K ausgelegt. Zum Marktstart sind sie mit einem Eckradius von 0,8 Millimetern verfügbar. Die WSP hat eine axiale Einbaulage im Fräser von 3°, was die Freigängigkeit verbessert und sogar die Rückseitenbearbeitung möglich macht, so Ceratizit. Klare Markierungen verhindern Fehler bei der Befestigung der WSP.

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Eine Antwort bei drohender Vibrationsgefahr

Und wenn sich Vibrationen im Prozess nicht so einfach vermeiden lassen, hat Ceratizit auch eine Antwort parat. So liefert die Kombination aus „Maximill – Slot-Snhx“-Werkzeugen und einem schwingungsgedämpften Quernut-Aufsteckfräsdorn die Lösung. Besonders bei langen Überhängen erreiche man mit diesem Zusatzsystem deutlich bessere Oberflächengüten und steigere die Produktivität, weil die Anwender guten Gewissens entweder die Schnittgeschwindigkeit oder den Vorschub erhöhen könnten.

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