Faserige Hürden nehmen Neues Sandvik-Werkzeug fräst Composites noch wirtschaftlicher

Quelle: Sandvik Coromant 1 min Lesedauer

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Sandvik Coromant bringt mit dem Coromill Plura Composite 2P350 ein neues Fräswerkzeug, das für die Bearbeitung von abrasiven Verbundwerkstoffen bestens gerüstet ist ...

Für die spanende Bearbeitung von faserverstärkten Kunststoffen (FVK), wie carbonfaserverstärkten (CFK) und glasfaserverstärkten (GFK) Typen kann man nicht einfach jeden Fräser nehmen. Deshalb gibt es den Coromill Plura Composite 2P350 von Sandvik Coromant.(Bild:  Sandvik Coromant)
Für die spanende Bearbeitung von faserverstärkten Kunststoffen (FVK), wie carbonfaserverstärkten (CFK) und glasfaserverstärkten (GFK) Typen kann man nicht einfach jeden Fräser nehmen. Deshalb gibt es den Coromill Plura Composite 2P350 von Sandvik Coromant.
(Bild: Sandvik Coromant)

Die Bearbeitung von Verbundwerkstoffen bringt im Vergleich zur Metallzerspanung einige Herausforderungen mit sich. Diese heißen Delaminierung (gespaltene Faserlagen), ungeschnittenen Fasern (Ausfransungen), Vibrationen und relativ schneller Werkzeugverschleiß. Sandvik Coromant hat deshalb den Coromill Plura Composite 2P350 entwickelt, der diesen Problemen mit seinem patentierten Doppelschnittmechanismus begegnen kann. Denn das ermöglicht etwa eine kontrollierte, scherenartige Schneidwirkung, was zu einer stabilen sowie vorhersehbaren Bearbeitung führt, wie die Schweden erklären. Die neue Sorte O2AD wurde deshalb auch speziell für die Bearbeitung abrasiver Verbundwerkstoffe entwickelt. Die starke Haftung zwischen der CVD-Diamantbeschichtung und dem maßgeschneiderten Substrat gewährleiste eine erstklassige Leistung bei gleichbleibender Qualität. Ergebnisse von Praxistests zeigen eine um bis zu 100 Prozent längere Standzeit im Vergleich zur vorherigen Sorte O12M, wie Sandvik Coromant betont.

Qualitätssteigerungen winken vielen, die Composites zerspanen

Der Coromill Plura Composite 2P350 ist laut Hersteller auch noch für eine Vielzahl anspruchsvoller Verbundwerkstoff-Anwendungen geeignet – darunter fallen etwa das Nutenfräsen, das Schrägeintauchen und das Kantenfräsen. Anzumerken sei auch sein großes Spankanalvolumen, das eine effiziente Spanabfuhr bringe und deshalb hohe Zerspanungsleistungen. Gleichzeitig sorge das vibrationsarme Schneidverhalten für eine geringere Geräuschentwicklung während der Bearbeitung. Das sei etwa ein attraktives Frässystem für Luftfahrtunternehmen, die Rumpfstrukturen, Tragflächen, Stabilisatoren, Holme, Rippen und Rahmen herstellen und spanend bearbeiten, wenn sie sich in puncto Qualität steigern wollten. Auch die Automobil-, Verteidigungs- sowie Raum- und Schifffahrtsindustrie, könnten natürlich von den klaren Leistungsvorteilen des Werkzeugs Coromill Plura Composite 2P350 profitieren. Sandvik merkt dazu an, dass eines der häufigsten Feedbacks ist, dass das Composite-Fräsen – unabhängig von den Bearbeitungsbedingungen, der Werkstück- oder der Werkzeughalterung – einfach sehr gut funktionierte.

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