Hoffnungsblitze Hersteller von Maschinen für Elektronikkomponenten zuversichtlicher

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Wie die Branche der Maschinenbauer für Elektronikprodukte durchblicken lässt, glaubt man an konjunkturelle Besserung ...

Den Herstellern von Maschinen für die Fertigung von Elektronischen Bauteilen ging es in letzter Zeit nicht wirklich blendend. Neueste Umfragen deuteten aber darauf hin, dass sich die Lage stabilisieren könnte ...(Bild:  Flash Unique)
Den Herstellern von Maschinen für die Fertigung von Elektronischen Bauteilen ging es in letzter Zeit nicht wirklich blendend. Neueste Umfragen deuteten aber darauf hin, dass sich die Lage stabilisieren könnte ...
(Bild: Flash Unique)

Die Hersteller von Maschinen zur Produktion von elektronischen Komponenten schöpfen, wie es heißt, langsam Hoffnung auf bessere Zeiten. Neue Zahlen des Fachverbands VDMA, die extra zum Start der Messe Productronica in München gesammelt wurden, deuten jedenfalls darauf hin, heißt es weiter. Die Branche habe die schwierigen Jahre also hinter sich. Laut der Umfrage erwarten nun knapp 20 Prozent der Unternehmen im kommenden halben Jahr eine Verbesserung ihrer Geschäftslage. Nur zehn Prozent eine Verschlechterung. Weitere rund 20 Prozent gehen auch noch von einem Umsatzwachstum von zehn bis 15 Prozent aus. Doch es bewerte auch über die Hälfte der Unternehmen die aktuelle Situation als schlecht oder gar sehr schlecht. Als gut empfänden sie nur 0,5 Prozent, als sehr gut keiner.

ZVEI glaubt an leichte Verbesserung für die Branche

Allerdings ergeben sich deutliche Unterschiede, wie der VDMA anmerkt. Denn die Bewertung ändert sich je nachdem, für welche Branchen die Elektromaschinenbauer tätig sind. Wer die Autoindustrie als wichtigsten Kunden habe, schätze Lage und Aussichten etwa sehr viel schlechter ein als der Durchschnitt. Die weltweite Nachfrage nach elektronischen Komponenten und Baugruppen ziehe dagegen weltweit deutlich an, wie der Verband der Elektro- und Digitalindustrie (ZVEI) informiert. Allerdings trieben vor allem Amerika, China und die Region Asien/Pazifik die Nachfrage voran. Immerhin erwartet der Verband im laufenden Jahr aber auch in Europa wieder Wachstum – wenn auch deutlich geringer als es das weltweite sein wird.

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