KSS-Versorgung
Hochdruck sorgt für kurze Späne und kürzere Bearbeitungszeiten

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Klingauf 6 min Lesedauer

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Feindreh setzt bei kleinsten Präzisionsdrehteilen auf moderne Star-Langdrehautomaten und Knoll-Hochdrucksysteme – für schnellere, sicherere Prozesse und längere Werkzeugstandzeiten.

Dieses Drehteil ist zweifach geschlitzt. Bei der Hochdruckbearbeitung entfällt das sonst notwendige Entgraten.(Bild:  Knoll)
Dieses Drehteil ist zweifach geschlitzt. Bei der Hochdruckbearbeitung entfällt das sonst notwendige Entgraten.
(Bild: Knoll)

2023 wurde aus der F&G Normteile Dresden GmbH die Feindreh GmbH, Arnsdorf – „eine Umbenennung, die unsere neue strategische Ausrichtung widerspiegelt“, erklärt Geschäftsführerin Anja Peplinski, die 2021 zusammen mit Michael Grünler die Leitung des von den Vätern gegründeten Betriebs übernahm. Die beiden waren sich schnell im Klaren darüber, dass das bisherige Hauptgeschäft – Normteile wie Zylinderstifte und Bolzen für die Automobilindustrie – hierzulande nicht dauerhaft wirtschaftlich betrieben werden kann. Zu teuer seien Energie und Arbeitskosten. Außerdem gäbe es immer weniger Mitarbeiter, die mit Kurvendrehautomaten umgehen können.

Die Zukunft gehört den Präzisionsdrehteilen, die auf modernen CNC-Drehautomaten gefertigt werden.

Anja Peplinski, Geschäftsführerin, Feindreh GmbH