Bohrer Gratminimal bohren ohne Bohrkappe
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Nach dem Umstieg auf den ExBurrDrill des Entgratspezialisten Kempf konnte die Tries GmbH & Co. KG nicht nur die Qualität der Bohrungen verbessern, sondern gleichzeitig auch die Standzeit um das 10-fache erhöhen.
Schon bei der Gründung des Ingenieursbüros Manfred Tries im Jahr 1964 stand Qualität an oberster Stelle, sodass es nicht lange dauerte, bis zur Entwicklung und Konstruktion von Hydraulikkomponenten auch eine eigene Fertigung aufgebaut und angegliedert wurde. 1978 entstand dann die heutige Tries GmbH & Co. KG die mittlerweile knapp 180 Mitarbeiter beschäftigt und international unter anderem für ihre Hydrauliksteuerblöcke, -ventile und zylinder bekannt sind. Dabei liegt das Augenmerk heute wie damals auf der Entwicklung und Konstruktion von individuellen Sonderlösungen, die in enger Zusammenarbeit mit den Kunden stattfinden. Daraus ergeben sich bei Tries, je nach Bauteil und Anforderung, Fertigungsmengen von wenigen Einzelstücken bis zu mehreren zehntausend Stück pro Jahr, die vor allem in Spezialfahrzeugen, Radbaggern und Kränen von verschiedenen großen und namhaften Herstellern zum Einsatz kommen.
Viel Aufwand für ein Standard-Bauteil
Bei der Fertigung eines Drehteils mit Querbohrungen für Hydraulikblöcke, das nur etwa 120 mm in der Länge misst und mit einer Stückzahl von etwa 25.000 Teilen pro Jahr schon zu einem Standardprodukt bei Tries gehört, stellte sich die vermeintlich „einfache“ Bohranwendung als wahrer Knackpunkt im ganzen Bearbeitungsprozess dar.
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