Ressourcenschoner

Sandvik Coromant setzt auf Wiederaufbereitung von Fräsern & Co.

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Werkzeugrecycling, weil Wolfram ein rares Gut ist!

Außer den Wiederaufbereitungszentren hat Sandvik Coromant übrigens auch ein eigenes Recyclingprogramm für Hartmetallwerkzeuge. Das greift dann, wenn die Werkzeuge eben so abgenutzt sind, dass eine Wiederaufbereitung nicht mehr möglich ist. In einer Recyclinganlage in Österreich werden die verschlissenen Werkzeuge dazu gesammelt und zu neuen Produkten verarbeitet. Dabei werden auch wichtige Ressourcen wie das Element Wolfram zurückgewonnen.

Können verschlissene Zerspanungswerkzeug absolut nicht mehr aufbereitet werden, dann empfiehlt sich das Werkzeugrecycling, bei dem unter anderem auch wichtige und knappe Rohstoffe wie Wolfram wiedergewonnen werden.(Bild:  Sandvik Coromant)
Können verschlissene Zerspanungswerkzeug absolut nicht mehr aufbereitet werden, dann empfiehlt sich das Werkzeugrecycling, bei dem unter anderem auch wichtige und knappe Rohstoffe wie Wolfram wiedergewonnen werden.
(Bild: Sandvik Coromant)

Denn aufgrund seines hohen Schmelzpunkts, seiner Härte und Verschleißfestigkeit ist Wolfram ein wichtiger Werkstoff für Zerspanungswerkzeuge, insbesondere, wenn es um die Bearbeitung von Hochleistungslegierungen geht. Nicht zuletzt würden diese immer öfter in der Luft- und Raumfahrt sowie in der Autoindustrie verwendet. Und die verbleibenden Wolframreserven der Erde belaufen sich außerdem nur auf etwa sieben Millionen Tonnen – das reicht gerade mal für 100 Jahre. Der Rückgewinnungsprozess von Sandvik Coromant ist folglich nicht nur für die Verringerung des CO2-Fußabdrucks wichtig, sondern auch für die Ressourcenschonung.

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