Die richtigen Impulsgeber Intec und Z in Leipzig genießen hohen Besucherandrang

Quelle: Leipziger Messe 4 min Lesedauer

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Das Messedoppel Intec und Z hat sowohl für die Metallverarbeitung als auch für die Zulieferer wertvolle Impulse gebracht, wie die Leipziger Messe abschließend meldet.

Am 14. März schloss das Messedoppel Intec/Z für rund zwei Jahre wieder die Tore. Das Resümee des Veranstalters ist durchwegs positiv ...(Bild:  Lepziger Messe)
Am 14. März schloss das Messedoppel Intec/Z für rund zwei Jahre wieder die Tore. Das Resümee des Veranstalters ist durchwegs positiv ...
(Bild: Lepziger Messe)

Der Intec/Z-Veranstalter, die Leipziger Messe, freut sich über mehr als 17.800 Besucher aus 42 Ländern, die am Ende des Messedoppels am 14. März das Event erlebt haben. „Uns ist damit ein kleines Kunststück gelungen. Denn Aussteller und Besucher habe ihre Ziele gut erreicht und die Stimmung war sehr positiv. Das freut uns in Anbetracht der aktuellen Wirtschaftslage sehr“, kommentiert Markus Geisenberger, Geschäftsführer der Leipziger Messe. Das Konzept von Intec und Z biete demnach aktuell genau das, was bei Maschinen- und Anlagengenbauern sowie im Rahmen der Zulieferbranche gebraucht werde: Optimismus und zusätzliche Marktchancen! Das europäische Branchentreffen hat dazu mit 733 Ausstellern aus 26 Ländern eine Plattform für persönlichen Austausch und die damit verbundene Anbahnung von Neugeschäften geboten. Dabei sei nicht nur die Kombination von Zuliefererwelt und Maschinenbausektor einzigartig, sondern auch die Fokussierung auf zusätzliche Absatzmärkte in Mittel- und Osteuropa. Die Doppelmesse versteht sich dabei nicht nur als Schaufenster für Produktneuheiten, sondern auch als Impulsgeber für Wachstum, Neuorientierung und Anpassung an sich ändernde, wirtschaftliche Realitäten, wie es weiter heißt. Die allermeisten Besucher werden wiederkommen. Noch mehr (94 Prozent) können das Event weiterempfehlen.

Die Intec macht Hoffnung in schwierigen Zeiten

Sowohl von der Qualität als auch von der Quantität der Gespräche waren dabei viele Akteure der Branche begeistert. Und zwar, weil die Besucher viel Zeit mitbrachten, um fachlich tief einzusteigen, konkrete Probleme zu diskutieren und sogar Werkstücke zu präsentieren. Die kurzen Wege der Veranstaltung tragen zusätzlich dazu bei, wie der Veranstalter anmerkt. Auch die offizielle Befragung belege, dass mehr als zwei Drittel der Besucher als Top-Entscheider oder in beratender Funktion in ihren Unternehmen aktiv sind. Auch Lars Herrmann von Index-Werke lobt: „Die Intec ist hier in der Region die wichtigste Messe für uns, weil sie im Bereich der Neukundenakquise sehr stark ist.“ Beim Messedoppel Intec und Z kommen in Leipzig nicht zuletzt zwei Welten zusammen. Zum einen sind das die Hersteller von Maschinen und die Kundschaft, die man dann auf der Zuliefermesse findet. Damit sei der Messeverbund einzigartig. Alexander Jakschik, Geschäftsführer der ULT AG, bestätigt: „Wir hatten dieses Jahr mehr Gespräche als vor zwei Jahren. Und das haben auch andere Aussteller so wahrgenommen.“ Die Intec zeichne also ein anderes Bild als es die aktuelle Wirtschaftslage vermuten lasse.

Das Thema Wasserstoff feierte Premiere

Und weil die Wasserstofftechnik ein enormes wirtschaftliches Potenzial für Deutschland biete und ganz neue Geschäftsfelder eröffne, habe die Premiere der Austauschplattform „hy.tec“ große Anziehungskraft entfaltet. Mit diesem zusätzlichen Themenbereich hat die Leipziger Messe ein attraktives Forum für Fachleute und Entscheider geschaffen, wie es dazu heißt. Rund 30 Prozent der befragten Besucher gaben nämlich an, in der Wasserstoffwirtschaft aktiv zu sein oder dies zu planen. Das Besondere ist, dass Betreiber, Anlagenbauer und eine starke Zulieferindustrie zusammengeführt wurden, um gemeinsam Ideen für die Herausforderungen der Serienfertigung Realität werden zu lassen. Das bestätigt beispielsweise auch Dr. Paul Meißner, der als Vertreter der Siemens AG sowohl mit einem Stand vertreten war als auch im Fachforum seine Expertise geteilt hat: „Es ist überaus hilfreich, wenn Interessenten sich zu den unterschiedlichsten technologischen Bereichen in einem etwas größerem Kreis austauschen können.“ Die Vorträge waren seiner Meinung nach qualitativ sehr hochwertig und anregend für weiterführende Diskussionen. Er befürworte die Weiterentwicklung und den Ausbau der „hy.tec“ ausdrücklich.

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