Werkzeug- und Formenbau-Ehrenmedaille ISTMA-Präsident Bob Williamson ausgezeichnet

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

Bob Williamson, Präsident der International Special Tooling and Machining Association (ISTMA), wird auf der Moulding Expo 2025 mit der Werkzeug- und Formenbau-Ehrenmedaille ausgezeichnet.

Preisträger Bob Williamson (3. v. l.) mit den Jurymitgliedern Richard Pergler (Maschinenmarkt), Alfred Graf Zedwitz (VDMA) und Ralf Dürrwächter (VDWF)(Bild:  Messe Stuttgart)
Preisträger Bob Williamson (3. v. l.) mit den Jurymitgliedern Richard Pergler (Maschinenmarkt), Alfred Graf Zedwitz (VDMA) und Ralf Dürrwächter (VDWF)
(Bild: Messe Stuttgart)

Die "Werkzeug- und Formenbau-Ehrenmedaille für besondere Verdienste um die Branche" wird seit der Erstauflage der Moulding Expo verliehen. Die Auszeichnung ehrt Pioniere und Visionäre, die für die Branche wegweisende Signale gesetzt haben und sich weit über das erwartete Maß hinaus in diesem Bereich engagieren. In diesem Jahr erhielt der Branchenvisionär und weltweite Netzwerker Bob Williamson die Auszeichnung.

Große Verdienste um Werkzeug-, Modell- und Formenbauer

Der diesjährige Preisträger der Werkzeug- und Formenbau-Ehrenmedaille hat sich seit Jahren international große Verdienste um die Branche der Werkzeug-, Modell- und Formenbauer erworben. Er ist langjähriger Präsident der International Special Tooling and Machining Association (ISTMA), der weltweiten Interessenvertretung von Werkzeug- und Formenbau-Unternehmen, und somit erster Ansprechpartner für die Verbände verwandter Branchen und für politische Institutionen wie beispielweise die Europäische Kommission.

Wir werden für das, was wir tun, nicht immer entsprechend gewürdigt. Dieses Problem müssen wir lösen.

Bob Williamson, Präsident ISTMA

Südafrika umzog. Vor etwa 20 Jahren gehörte Williamson zu einem Team von Branchenvertretern, die sich zusammenschlossen, um eine organisierte Stimme für den Werkzeug- und Formenbau und die Industrie in Südafrika zu bilden. Die daraus entstandene Vereinigung führt er heute als Generalsekretär an.

Bob Williamson zeichnet insbesondere darin aus, dass er sich weit über seine Tätigkeitsbeschreibung hinaus weltweit für die Branche engagiert. Insbesondere hat Williamson immer ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen im Markt, die er nach Möglichkeit tatkräftig unterstützt. Er ist ein sehr nahbarer, ein sehr zugänglicher Präsident.

Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Branche der sprichwörtliche Klebstoff für eine erfolgreiche metallverarbeitende Industrie ist.

Bob Williamson, Präsident ISTMA

Als Präsident hat er die Interessen der Mitglieder der ISTMA auf nationaler und internationaler Ebene weit über das erwartbare Maß hinaus vertreten, was zur Sichtbarkeit und Anerkennung der sonst oft unterschätzten Branche in vielen Ländern und Märkten beigetragen hat.

Branche hat für die deutsche Industrie eine Schlüsselstellung

Der Preisträger freute sich sichtlich über die Auszeichnung. „Ich bin fest davon überzeugt, dass unsere Industrie der sprichwörtliche Klebstoff für eine erfolgreiche metallverarbeitende Industrie ist", betont er. "Nur werden wir für das, was wir tun, nicht immer entsprechend gewürdigt. Ich habe es daher immer als meine Aufgabe ­ besonders als ISTMA-Präsident ­ gesehen, dieses Problem zu lösen."

Auszeichnung

Für verdiente Persönlichkeiten

Werkzeug- und Formenbau-Ehrenmedaille für besondere Verdienste um die Branche

Die Medaille wird von einer unabhängigen Jury vergeben, zu der unter anderem Vertreterinnen und Vertreter aus den Verbänden Verband Deutscher Werkzeug- und Formenbauer (VDWF), Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) und der Werkzeugbauakademie Aachen (WBA) gehören. Die Werkzeug- und Formenbau-Ehrenmedaille 2025 wurde an der WBA Aachener Werkzeugbauakademie entworfen und gefertigt. Link hier

Denn dass die Branche auch für die deutsche Industrie eine Schlüsselstellung einnimmt, ist in Öffentlichkeit und Politik viel zu wenig bekannt. "Ohne uns droht die Deindustrialisierung, wird sind ein essenzieller Bestandteil in der Prozesskette", betont der Preisträger. "Ich fühle mich sehr geehrt, freue mich über diesen Preis und verpflichte mich, weiterzumachen und mein Bestes für unseren Industriezweig zu geben.“

Ausdrücklich kein Preis fürs abgeschlossene Lebenswerk

Richard Pergler, einst Initiator der Auszeichnung, berichtet: „Die Ehrenmedaille ist ausdrücklich kein Preis für das abgeschlossene Lebenswerk. Die Jury erhofft sich von den Preisträgern vielmehr, dass sie auch weiterhin ein Beispiel sind für all diejenigen, die in dieser Branche aktiv sind oder es werden wollen. Die Preisträger sind insbesondere auch Vorbild für die Jugend und Leuchttürme über die Branche hinaus.“

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