Kurzlochbohren Länger bohren – mit dem Corodrill DE10 von Sandvik Coromant

Quelle: Sandvik Coromant 2 min Lesedauer

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Mit dem Corodrill DE10 stellt Sandvik Coromant die zweite Generation von Wechselkopfbohrern vor. Seine Vorteile erklären sich aus der neuartigen Geometrie, heißt es.

Mit der zweiten Generation von Wechselkopfbohrern, dem System Corodrill DE10, gelingt das Kurzlochbohren in der Großserie produktiver und problemloser, wie Sandvik Coromant verspricht. Hier mehr dazu ...(Bild:  Sandvik Coromant)
Mit der zweiten Generation von Wechselkopfbohrern, dem System Corodrill DE10, gelingt das Kurzlochbohren in der Großserie produktiver und problemloser, wie Sandvik Coromant verspricht. Hier mehr dazu ...
(Bild: Sandvik Coromant)

Aufbauend auf dem Bohrsystem Corodrill 870 für Bohrtoleranzen von H9 bis H10 bietet der neue Corodrill DE10 mehr Funktionen, die die Vielseitigkeit und den Bedienkomfort erhöhen, wie der schwedische Zerspanungswerkzeug-Experte sagt. Anwender profitierten von der bewährten Schnittstelle mit vorgespannter Klemmung, die speziell auf die Bedürfnisse des Bedieners zugeschnitten sei und gleichzeitig für mehr Sicherheit sorge. Das robuste System ermögliche dabei einen schnellen Austausch der Wechselköpfe, die für ein zuverlässiges Hochgeschwindigkeitsbohren ausgelegt sind. Eine längere Lebensdauer des Bohrkörpers sei durch eine höhere Anzahl von Wechselköpfen pro Werkzeug erreichbar. Die, wie betont wird, einzigartige M5-Geometrie steht für hohe Leistung beim Bohren diverser Materialien und Bearbeitungsbedingungen. Als echtes Plug-and-Play-Werkzeug ließe sich der Corodrill DE10 problemlos in bestehende Umgebungen integrieren. Der Corodrill DE10 ist demnach die Antwort auf eine Reihe von typischen Herausforderungen beim Bohren.

Die, wie es heißt, einzigartige M5-Geometrie des Corodrill DE10 steht für eine hohe Leistung beim Bohren, bei einer Vielzahl von Materialien und Bearbeitungsbedingungen.(Bild:  Sandvik Coromant)
Die, wie es heißt, einzigartige M5-Geometrie des Corodrill DE10 steht für eine hohe Leistung beim Bohren, bei einer Vielzahl von Materialien und Bearbeitungsbedingungen.
(Bild: Sandvik Coromant)

Das Bohrsystem bestätigt seine Vorteile in der Praxis

Insbesondere für Fertigungsunternehmen, die eine große Anzahl von Bohrungen in einem einzigen Arbeitsgang herstellen müssen, sei er ein attraktives Zerspanungswerkzeug. Mit diesem Bohrwerkzeug könne man sehr hohe Vorschubgeschwindigkeiten erreichen, was die Produktivität steigere und die Kosten pro Bohrung senke. Weil keine Vorbohrung zur Führung des Werkzeugs erforderlich ist, können mit dem Corodrill DE10 sowohl der Werkzeugbestand als auch die Durchlaufzeiten erheblich reduziert werden, wie Sandvik Coromant weiter ausführt. Darüber hinaus leiste der Corodrill DE10 einen Beitrag zur Nachhaltigkeit, indem er höhere Schnittparameter, schnelleren Materialabtrag und geringere Schnittkräfte ermöglicht. Laut Hersteller ist er ideale für die Großserienfertigung, wenn es um Bohrungen bei Bauteilen wie Wärmetauscherplatten, Automobilkomponenten, Wellen, Pumpen und Ventilen sowie bei I- und H-Trägern geht.

Vergleichstets haben gezeigt, dass die Produktivität bei der Bearbeitung von Getriebegehäusen bei einem Anwender um 17 Prozent gesteigert werden konnte. Ein anderer Anwender bearbeitete damit Bleche aus rostfreiem Stahl, wobei der Corodrill um etwa 43 Prozent länger durchielt als das frühere Bohrwerkzeug. Die Produktivität konnte um 57 Prozent gesteigert werden. Außerdem vermindert der Bohrer den Ausschuss durch ein vorhersehbares Verschleißmuster.

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