CNC-Simultanbearbeitung Mit nur einem Setup zum fertigen Werkstück

Quelle: Pressemitteilung 2 min Lesedauer

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Die CNC-Simultanbearbeitung mit einem 5-Achs-Bearbeitungszentrum verspricht schneller präzisere Ergebnisse als die Bearbeitung mit drei, vier oder 3+2 Achsen. Gleichzeitig gilt sie als komplex in der Anwendung. Einen bedienerfreundlichen Einstieg in die Simultanbearbeitung ermöglichen Okuma-Maschinen.

Mit 5-Achs-Bearbeitungszentren von Okuma kommen Anwender mit nur einem Setup zum fertigen Werkstück.(Bild:  Okuma)
Mit 5-Achs-Bearbeitungszentren von Okuma kommen Anwender mit nur einem Setup zum fertigen Werkstück.
(Bild: Okuma)

Ob Luft- und Raumfahrt, Energie- und Automobilbranche oder Werkzeug- und Formenbau: Sie alle sind auf hochpräzise Werkstücke angewiesen. Dafür bedarf es effizienter CNC-Fertigungsprozesse, die in der Einrichtung und Durchführung möglichst einfach und zudem bezahlbar sind. Okuma erfüllt diese Anforderungen unter anderem mit Maschinen zur 5-Achs-Simultanbearbeitung. Sie ermöglichen Vertikal-, Horizontal- und Winkelflächenbearbeitung in einem Arbeitsgang ohne manuelle Eingriffe. Dies punktet mit kürzeren Durchlaufzeiten und Produktionszyklen, besserer Werkstückqualität und einer einfachen Bedienung durch Okuma-eigene Technologien. Die Erweiterung auf fünf Achsen ermöglicht die Nutzung fortschrittlichster Bearbeitungsstrategien und optimierter Werkzeugwege. Die dadurch verbesserten Schnittbedingungen führen zu einer Steigerung der Produktivität und Prozesssicherheit. Die stabile Portalbauweise unterstützt Prozesssicherheit, Maßstabilität und Formgenauigkeit zusätzlich.

Bedienerfreundlicher Einstieg in die Simultanbearbeitung

Einen Beitrag dazu leistet die Okuma-eigene CNC-Steuerung OSP-P500. Sie ist individuell an Unternehmensanforderungen und Bearbeitungen anpassbar und für Anwender intuitiv zu bedienen. Optionale Trainings erleichtern den Einstieg selbst für unerfahrenes Personal. Dank „5-Axis Auto Tuning System“, das fertigungstechnische Toleranzen und verschleißbedingte Fehler in der Maschinengeometrie erfasst und kompensiert, ist zudem die Formgenauigkeit der Werkstücke sichergestellt. In Verbindung mit dem „Thermo-Friendly Concept“ zur Kompensation temperaturbedingter Verformungen wird maximale Genauigkeit erzielt. Darüber hinaus verhindert das „Collision Avoidance System“ (CAS) Kollisionen und damit Schäden an der Maschine sowie am Werkstück. Das System durchläuft virtuell im Hintergrund sämtliche Verfahrwege der Maschine. Dies führt zur erhöhten Prozesssicherheit, weil eventuelle Zusammenstöße frühzeitig erkannt und verhindert werden.

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Auch beim Kostenfaktor weiß Okuma zu überzeugen: Die 5-Achs-Bearbeitungszentren sind durch ihre Vorzüge langfristig günstiger als einfache 3-Achs-Maschinen, die für dieselbe Leistungsfähigkeit mit Spezial-Software oder extra Teilen ausgestattet werden müssen.

So fertigt zum Beispiel die Genos M560V-5AX mit 60 Werkzeugen und X/Y/Z-Verfahrweg von 1.050 x 560 x 460 mm hochpräzise Teile aus diversen Materialien. Die MU-4000V-L wiederum kombiniert Dreh- und 5-Achs-Multitasking-Bearbeitung für die prozessintensive Hochgeschwindigkeits- und Hochpräzisionszerspanung. Das Dreh-/Fräszentrum schafft mit einem großzügig dimensionierten Arbeitsbereich Flexibilität bei der Bearbeitung verschiedenster Werkstücke. Für die Schwerzerspanung bietet Okuma unter anderem das 5-Achs-Dreh-/Fräszentrum VTM-2000YB. Die Bearbeitungswerkzeuge werden in einer schwenkbaren Spindel (B-Achse) mit großem Schwenkbereich eingespannt. Die linearen Verfahrwege mit großzügig dimensionierten Flachführungen sorgen zudem für einen großen Arbeitsraum.

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