Mit Sicherheit sicher „Turn key“-Zerspanung bringt die kontrollierte Fertigungstiefe

Quelle: Hawema 3 min Lesedauer

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Für Unternehmen mit hoher Fertigungstiefe, spezialisierten Anforderungen und großer Abhängigkeit von funktionierenden Zerspanprozessen könnten diese Hawema-Systeme attraktiv sein ...

Rolle Rückwärts für Schleifprozesse! Wer heute wieder die Kontrolle über die Herstellung von Zerspanungswerkzeugen genießt, holt sich wichtige Vorteile ins Haus zurück. Hawema nennt das vertikale Integration. Das Unternehmen steht parat, um dabei zu unterstützen ... (Bild:  Hawema)
Rolle Rückwärts für Schleifprozesse! Wer heute wieder die Kontrolle über die Herstellung von Zerspanungswerkzeugen genießt, holt sich wichtige Vorteile ins Haus zurück. Hawema nennt das vertikale Integration. Das Unternehmen steht parat, um dabei zu unterstützen ...
(Bild: Hawema)

Globale und wirtschaftlich schwierige Rahmenbedingungen, gestörte Lieferketten, steigende Qualitätsanforderungen und wachsender Innovationsdruck bringen Zerspaner mit hoher Fertigungstiefe, speziellen Anforderungen und viel Abhängigkeit, dass alles gut klappt (Sicherheitskritische Produkte mit Geheimhaltungspflichten, Automobil- und Fahrzeugbau, Elektronik sowie Luft und Raumfahrt) ins Schwitzen. Folglich wird die vollständige Kontrolle über die Lieferkette immer entscheidender, wie Hawema Werkzeugschleifmaschinen registriert. Außerdem beobachtet man eine verstärkte Rückverlagerung zentraler Fertigungsprozesse. Die Kontrolle über die Herstellung von Zerspanungswerkzeugen als Schlüsselkomponenten wieder in Händen zu halten ist also ein Trend und Erfolgsgarant. Hawema aus Tuningen unterstützt das mit maßgeschneiderten Systemen für eine wirtschaftlich und strategisch erfolgreiche vertikale Integration, heißt es dazu. Joos: „Unsere technischen Möglichkeiten und Schulungsangebote befähigen Unternehmen jeder Größe, ihre Fertigungstiefe substanziell auszubauen. Wir machen sie so unabhängiger von Dritten und befähigen sie, auch maßgeschneiderte Präzisionswerkzeuge intern zu fertigen.“

Mit vertikaler Integration zurück zur hohen Fertigungstiefe

Alexander Joos, Geschäftsführer von Hawema, kommentiert: „Wer in heiklen Märkten bestehen will, muss nicht nur effizient, sondern auch unabhängig und krisenfest produzieren. Unter anderem die Rückverlagerung des Werkzeugschleifens ins eigene Werk schafft genau das!“ Vertikale Integration heißt das strategische Konzept dahinter. Dabei werden entscheidende Bearbeitungsschritte aus der Hand von Dienstleistern zurück ins eigene Werk geholt, wie Hawema erklärt. Unternehmen erhielten so wieder die volle Kontrolle über Qualität, Zeit und Innovation. Gleichzeitig schützten sie ihr Know-how vor externen Einblicken. Joos dazu: „Besonders lohnend ist die Eigenproduktion trotz des hohen Investitionsaufwands in Hard- und Software sowie Manpower, wenn etwa Fertigungstiefe und Produktionsvolumen hoch sind, Geheimhaltungspflichten bestehen, Spezialwerkzeuge mit kurzen Lebenszyklen oder engen Toleranzen Fakt sind.“ Oft müsse man heute auch noch auf Änderungen in der Bauteilentwicklung schnell reagieren können. Der ROI stelle sich dann relativ schnell ein und die Stückkostenersparnis durch eigene Fertigung mache sich schon ab mittlerer Losgröße positiv bemerkbar.

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Die Vorteile der vertikalen Integration beim Schleifen:

  • Volle Kontrolle über Qualität und Prozesse! Denn eigene Maschinen, eigene Werkzeuge, und eigene Standards vermeiden Nachbesserungen, Rückfragen an externe Dienstleister oder Kompromisse bei Toleranzen;
  • Absicherung der Lieferketten! Ob geopolitische Krisen, Rohstoffengpässe oder Transportschwierigkeiten – wer Schlüsselprozesse intern abbildet, bleibt einfach handlungsfähiger;
  • Steigerung der Wirtschaftlichkeit! Weniger Dienstleister, weniger Transportaufwand, kürzere Wege – das sind die langfristigen Vorteile durch eine eigene Fertigung;Verringerung der Durchlaufzeiten! Vom CAD-Modell zum fertigen Werkzeug gelangt man so ohne externe Schnittstellen, Zeitverzögerungen oder Abstimmungsschleifen;
  • Eigenkompetenz schafft Innovationen! Wer selbst fertigt, kann schneller anpassen, Varianten umsetzen und Entwicklungen vorantreiben, was sich in dynamischen Märkten auszahlt.

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