Spannen mit Vakuum Präziser CNC-Fräsen dank Vakuum
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Energieeinsparungen von 3.500 Kilowattstunden pro Jahr, kaum Wartungsaufwand und die Möglichkeit, Abwärme zum Heizen zu nutzen. Maschinenbauer Lorenz Hoffmann profitiert auf vielfältige Weise von der Umstellung der Vakuumversorgung seiner CNC-Maschinen auf eine trockene Schrauben-Vakuumpumpe von Busch Vacuum Solutions.
Die Fräse setzt an, Kühlmittel spritzt, Metallspäne fliegen. Millimetergenau fährt das Fräswerkzeug in der Produktionshalle der Lorenz Hoffmann GmbH über ein durch Vakuum fixiertes Metallstück. Das Unternehmen aus dem südlich von Würzburg gelegenen Kreßberg, das in der zweiten Generation von Andreas und Christina Hoffmann geleitet wird, setzt in seinem modernen Maschinenpark unter anderem hochpräzise CNC-Fräsmaschinen ein, um beispielsweise Prototypen für den Maschinenbau zu fertigen.
Dafür werden die CNC-Maschinen von Programmen gesteuert, die eigens für die Herstellung einzelner Werkstücke geschriebenen wurden. Sie ermöglichen es der Lorenz Hoffmann GmbH Maschinenbauteile herzustellen, deren Toleranzbereiche so gering sind, dass sie die Stärke eines menschlichen Haares unterschreiten. Dafür rotieren die Fräswerkzeuge mit bis zu 40.000 Umdrehungen pro Minute, während sie sich entlang der vorgegebenen Konturen bewegen. Dabei entstehen aus den Metallrohlingen komplexe geometrische Objekte. Um beim Fräsen höchste Ansprüche an Präzision zu erfüllen, dürfen die Werkstücke während des Fräsvorgangs nicht um einen hundertstel Millimeter verrutschen. Deshalb werden sie mithilfe von Vakuum fixiert. Dafür verwenden die Mitarbeiter spezielle Vakuum-Aufspannplatten, die mit Vakuumpumpen verbunden sind.
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