Effizienter Bohren im Werkzeugbau Wie Mangner mit Mapal-Wechselkopfbohrern Rüstzeiten und Kosten senkt
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Mit einem großen Werkzeugpaket von Mapal konnte die Zerspanungstechnik Mangner GmbH ihre Effizienz im Bereich Bohren steigern. Inhalt des Pakets waren 110 Wechselkopfbohrer TTD und ein Vorrat an Vollhartmetallköpfen.
Als Mike Mangner 2013 mit seiner Firma in einer kleinen angemieteten Halle startete, musste der Werkzeugwechsel noch von Hand erfolgen. Das junge Unternehmen entwickelte sich schnell. Bereits ein Jahr später wurden das jetzige Firmengebäude gekauft und die erste Maschine von Hermle aufgestellt. Als klassischer Lohnfertiger hat Mangner vor allem Kunden im Werkzeug- und Formenbau. Für sie bedient das Unternehmen die Bereiche Druckguss, Sandguss und Modellbau. Ein Großteil ist für den Automobilbau bestimmt. Daneben werden auch Teile für den allgemeinen Maschinenbau hergestellt. Kunden von Mangner kommen aus ganz Deutschland, vor allem aber aus der Region.
Mittlerweile stehen in der Fertigung 15 Bearbeitungszentren, die überwiegend von Hermle stammen. Von der kleinen 5-Achs-Maschine bis zum Bearbeitungszentrum für 1 Meter × 1 Meter messende Bauteile decken sie ein großes Bauteilspektrum ab. Auf einen Bediener kommen dabei etwa zwei Maschinen, die Programmierung findet direkt am Arbeitsplatz statt. Viele gleiche Maschinen im Einsatz zu haben, gehört zu Mike Mangners Optimierungsphilosophie. Ein nächster Schritt der Standardisierung besteht darin, in diesen Maschinen möglichst viele gleiche Werkzeuge verfügbar zu haben.
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