Wertvoller Dialog Die EMO 2025 diskutiert Perspektiven für Abnehmer von Metallprodukten

Quelle: VDW 3 min Lesedauer

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Wer wissen will, wie die Zukunft derjenigen aussieht, die Metallbauteile kaufen, sollte sich das Economic Forum am 23. September auf der EMO Hannover 2025 nicht entgehen lassen.

Die EMO Hannover 2025 will Mut machen. Das soll durch das „EMO Economic Forum Made for Tomorrow – Discover what drives the future of manufacturing“ durch Experten unterstützt werden. Hier ein kleiner Vorgeschmack ... (Bild:  VDW)
Die EMO Hannover 2025 will Mut machen. Das soll durch das „EMO Economic Forum Made for Tomorrow – Discover what drives the future of manufacturing“ durch Experten unterstützt werden. Hier ein kleiner Vorgeschmack ...
(Bild: VDW)

Die Industrie steht vor zahlreichen Herausforderungen, die sie mit technischen Innovationen und global ausgerichteten Strategien angeht, wie der VDW, seines Zeichens Veranstalter der Messe EMO, registriert. Im Vorfeld der neuesten Messeausgabe, die vom 22. bis 26. September in Hannover stattfindet, zeichne sich bereits ab, dass sich die Rahmenbedingungen wieder bessern. „Die aktuelle Geschäftssituation ist sicher schwierig, aber die Erwartungen und die Stimmung der Unternehmen in Deutschland und Europa bessern sich“, stellt Dr. Markus Heering, Geschäftsführer des VDW, dazu fest. Neue politische Weichenstellungen, Ausgabenprogramme der Bundesregierung, Investitionsförderung, die Beilegung des Handelskonflikts mit den USA und technologische Trends wie Digitalisierung und Automatisierung wirkten sich demnach schon positiv auf das Investitionsklima aus. In diesem Umfeld positioniert sich die Werkzeugmaschinenindustrie selbstbewusst. Und German Wankmiller, Vorsitzender der Geschäftsführung und CEO der Grob-Werke in Mindelheim, kommentiert dazu: „Innovation, Qualität und Zuverlässigkeit sind unsere Differenzierungsmerkmale im weltweiten Wettbewerb!“ Wie das bei den internationalen Kunden ankommt, will die kommende EMO verdeutlichen. Und zwar im Rahmen des „Economic Forum Made for Tomorrow – Discover what drives the future of manufacturing“.

Herausfordernde Trends kann die Werkzeugmaschinen-Branche bedienen

Im Laufe des Forums, das am 23. September von 14:00 bis 16:00 Uhr im Saal 3A des Convention Centers stattfindet, diskutieren dann nämlich Kenner wichtiger Kundenbranchen der Metallbearbeitung über Chancen für die nahe Zukunft. So eröffne die Entwicklung und Integration neuer Technologien etwa zusätzliche Märkte. Dazu äußert etwa Roland Sommer, Head of Shared Service Production beim Maschinenbauer Krones AG in Neutraubling: „Der intelligente Einsatz von Automatisierung und Digitalisierung in der diskreten Fertigung ist in der heutigen Zeit wichtiger denn je.“ Denn nur durch das richtige Zusammenspiel zwischen Werkzeugmaschine, den Mitarbeitern, den Daten nebst Vernetzung der Prozesse könne Mehrwert geschaffen werden. Und Dr. Kamilla König-Urban, Vice President Global Manufacturing Engineering & Opex beim Medizintechnikhersteller Karl Storz SE & Co. KG in Tuttlingen ergänzt: „Die Medizintechnik steht an der Schwelle einer neuen Ära. Innovationen, wie die robotergestützte, digitale Chirurgie, eröffnen ungeahnte Möglichkeiten, verlangen aber zugleich hochpräzise, flexible Fertigungstechnologien, die den regulatorischen Anforderungen genügen müssen.“ Die Werkzeugmaschinenindustrie gebe sich angesichts dieser Trends aber durchaus selbstbewusst in Bezug auf ihre Angebotsvorteile.

Die EMO bringt die europäische Produktion wieder in Schwung

Mit einem positiven Mindset könnten sich diese Einschätzungen sogar verstärken. Michael Hergeth, Director Facility Management beim Triebwerkshersteller für die Luftfahrtindustrie MTU Aero Engines AG in München, bekräftigt das: „Die Zeitenwende fordert uns heraus, neu zu denken! Und mit smarter Instandhaltung und resilienten Teams sichern wir die Verfügbarkeit von morgen schon heute.“ Auch der Dialog zwischen den Ausrüstern der Industrie und ihren Kunden auf der EMO spiele aber eine wichtige Rolle. Eric Müller, Chief Technology Officer – High Pressure Die Casting, beim italienischen Automobilzulieferer Gnutti Carlo Group in Maclodio, bekräftigt das mit folgenden Worten: „Die EMO, die weltweit führende Unternehmen der Metallbearbeitung zusammenbringt, bietet auch uns die Chance, die europäische Produktion wieder an die Spitze zu bringen!“

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