Schon mal reingespitzt! Hier kommt die Vorschau zur EMO Hannover 2025

Quelle: Cornelia Gehwies / VDW 5 min Lesedauer

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Nicht mehr lange, dann öffnet die EMO Hannover wieder ihre Tore für eine Show rund um die Metallbe- und -verarbeitung. Vor Kurzem erlaubte der VDW schon mal einen kleinen sowie aktuellen Einblick ...

Bald ist wieder EMO-Zeit in Hannover! Weil das Event immer näher rückt, ließ es sich der VDW als Veranstalter der Messe einmal mehr nicht nehmen, eine Vorab-Pressekonferenz mit internationalen Gästen in Frankfurt am Main abzuhalten. Hier ein Rückblick auf das Geschehen ...(Bild:  VDW)
Bald ist wieder EMO-Zeit in Hannover! Weil das Event immer näher rückt, ließ es sich der VDW als Veranstalter der Messe einmal mehr nicht nehmen, eine Vorab-Pressekonferenz mit internationalen Gästen in Frankfurt am Main abzuhalten. Hier ein Rückblick auf das Geschehen ...
(Bild: VDW)

Dr. Markus Heering, der Geschäftsführer des VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken), ist in diesen Tagen ein gefragter Gesprächspartner. Nicht nur, dass er mit seinem Verein als Veranstalter der EMO Hannover 2025 auf seiner World Tour über drei Kontinente, 27 Länder und 35 Städte, vielen Journalisten, Unternehmen, Ausstellern und Branchenvertretern vor Ort Rede und Antwort stand. Denn auch im Rahmen der Preview am 10. und 11. Juli in Frankfurt am Main (der wichtigsten Medienveranstaltung im Vorfeld der EMO) waren Kameras und Mikrofone auf ihn gerichtet. Rund 150 Teilnehmer aus 24 Ländern haben sich das nicht entgehen lassen. Dabei sprach er etwa über internationale Zollpolitik, die Wettbewerbssituation deutscher Werkzeugmaschinenhersteller auf dem asiatischen Markt oder über die aktuellen technologischen Trends, die vom 22. bis 26. September auf der Weltleitmesse der Produktionstechnologie thematisiert werden.

Die EMO als Leuchtturm-Event in stürmischen Gewässern

Die EMO positioniert sich demnach als wichtigste Plattform für den Dialog zwischen allen internationalen Akteuren der Branche. Heering betonte: „Nirgends sonst treffen die Gäste auf so viel internationale Expertise wie auf einer EMO!“ Die Preview startete deshalb, wie konnte es anders sein, mit einem Interview mit ihm. Die erste Frage von Moderator Sven Krause richtete sich auf die Eindrücke, die Heering von der World Tour mitgebracht hat. So habe ihn sehr beeindruckt, wie intensiv sich die Community in den verschiedenen Ländern auf die EMO vorbereite und welche Vorfreude die Messe auslöse. Den gegenwärtigen globalen Verunsicherungen und diversen Herausforderungen zum Trotz, führte Heering weiter aus: „Von der EMO werden positive Signale erwartet! Ganz gleich, welches Anliegen im Vordergrund steht, ob es um technische Neuerungen oder eine 24/7 Automation geht.“ Sowohl die Aussteller als auch die Besucher reisten demnach in der Erwartung an, dass sie die Messe positiv gestimmt und zuversichtlich wieder verlassen würden.

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Geballte Ausstellerinformationen im 1,5-Minuten-Takt

Die EMO reflektiert die aktuellen Megatrends Automation, Digitalisierung und künstliche Intelligenz (KI) sowie Nachhaltigkeit, erläuterte Heering weiter. Das bestätigten auch die 26 Aussteller, die sich auf der Preview präsentierten. In jeweils 90-Sekunden-Pitches beschrieben sie dem Publikum dabei, was Interessierte im September bei ihnen am Messestand erwarten können. Ein kurzweiliger, durchaus sportlicher Streifzug also, der aber diverse vertiefende Gespräche – übrigens auch noch bei der abendlichen Schiffstour auf dem Main – nach sich zog. Viel drehte sich in den Pitches um neue Maschinen und Features, Werkzeuge, Automatisierung oder Schnellwechselsysteme, denn Zeit ist eben immer noch Geld. Es ging um Prozessoptimierung und den Einsatz von Robotern mit intelligenter Software oder autonome Transportsysteme in der Fabrik. Auch Nachhaltigkeitskonzepte wurden thematisiert, mit langlebigen Maschinen und Retrofit für ein zweites „Leben“, sowie der Frage nachgegangen, wie sich der CO2-Fußabdruck von Maschinen reduzieren lässt. Das Thema Nachhaltigkeit und Energieeffizienz wurde auch am zweiten Tag der Preview aufgegriffen werden, an dem eine Besichtigung der ETA-Fabrik in Darmstadt, einer Modellfabrik der Technischen Universität, auf dem Programm stand und bei der die Forschung für die klimaneutrale Fabrik im Fokus steht.

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