Gut gefüllt! Die Hallen für die Z und die Intec sind so gut wie ausgebucht

Quelle: Leipziger Messe 2 min Lesedauer

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Die Anmeldelisten für die Intec und die Z führt laut Leipziger Messe große Technologieführer und Innovationstreiber auf. Über Ausstellermangel könne man sich in keinster Weise beklagen.

Das war ein Exponat zur Intec 2023 in Leipzig. Zeitgleich findet auch die Zuliefermesse Z dort statt. Die Leipziger Messe kann sich über den Ausstellerandrang für die Ausgabe im März 2025 nicht beschweren heißt es. Viele namhafte Unternehmen werden kommen ...(Bild:  T. Schulze / Leipziger Messe)
Das war ein Exponat zur Intec 2023 in Leipzig. Zeitgleich findet auch die Zuliefermesse Z dort statt. Die Leipziger Messe kann sich über den Ausstellerandrang für die Ausgabe im März 2025 nicht beschweren heißt es. Viele namhafte Unternehmen werden kommen ...
(Bild: T. Schulze / Leipziger Messe)

Speziell in schwierigen wirtschaftlichen Situationen ist es wichtig, stärker zu kommunizieren und Präsenz zu zeigen, sagen die Macher der Intec und der Z. „Das erfahren wir auch aktuell in den Gesprächen mit unseren Partnern“, stellt Ulrike Lange, Projektdirektorin des Messedoppels fest. Sie fügt hinzu: „Auch im Jahr 2025 sind Intec und Zuliefermesse Z der optimale Jahresauftakt für erste Investitionsentscheidungen, das Stärken bestehender Kontakte und das Ausloten von neuen Geschäftsfeldern, wie etwa der Produktion von Wasserstoffsystemen.“ Das Messeduo öffnet seine Pforten vom 11. bis 14. März 2025.

Namhafte Aussteller, Newcomer und „Wiederholungstäter“

Das haben auch die langjährigen Aussteller der Intec für sich entschieden. So haben u.a. Bimatec Soraluce, Carl Zeiss, Ceratizit, Emag, Emuge, Fanuc, Grob-Werke, Gühring, Hedelius, Hermle, Igus, Index-Werke, Mapal, Mitsubishi Electric Europe, Niles-Simmons, Okuma, Paul Horn, Profiroll Technologies, SEW, Schunk und Yamazaki Mazak Deutschland ihren Stand bereits fest gebucht. Für die Zuliefermesse Z sind außerdem Alkaz, Gemino, Himmelfreundpointner, Erhard Hippe, Hugo Stiehl, KAP Surface, Laserteile4you, Erich Lacher, MBE, Poppe + Potthoff Präzisionsstahlrohre, Reel-to-Reel, Röchling, Sander, Schkeuditzer Metallveredelung, USD, Ute Schlieder Metallwarenfabrik, SKET und Veinland angemeldet. Aber auch Neuaussteller beziehungsweise Wiederkehrer beider Messen interessierten sich für einen Auftritt mit dem Fokus auf persönliche Begegnungen und Geschäftsanbahnungen. So sind auf der Zuliefermesse die Aussteller Ätztechnik Herz, Böhmler Drehteile, die Heinrich AG, die Laufer GmbH, Perlon, Toptube Rohrbearbeitung mit dabei. Und auf der Intec die Unternehmen Hahn+Kolb, Simtek, Mädler und Minitec.

Gemeinschaftsstände zeigen Innovationen aus dem Osten

Die Gemeinschaftsstände der Länder Polen, Bulgarien und Tschechien bieten laut Aussage der Leipziger Messe insbesondere Impulse für jene, die Interesse am osteuropäischen Markt haben. Das unterstreiche zudem die Internationalität des Messeduos. Der Anteil ausländischer Aussteller liegt bei der Zuliefermesse mit 24 Prozent besonders hoch. Auf der Intec vertreten ist auch der FDPW, Fachverband des Präzisionswerkzeugmechaniker-Handwerk. Der Verband präsentiert gemeinsam mit ausgewählten Mitgliedsunternehmen alles rund um die Themen Werkzeugbearbeitung und Werkzeugschleifen. Die Gemeinschaftsstände des VDMA mit den Fachverbänden Präzisionswerkzeuge und Mess- und Prüftechnik, der Vemasinnovativ, RKW Sachsen, der IHK zu Leipzig, der Wirtschaftsförderung Sachsen, der Wirtschaftsförderung Erzgebirge und des TGZ Bautzen komplettieren das breite Spektrum der Messen. Für beide Messen sind übrigens die interaktiven Hallenpläne schon abrufbar, wie die Messemacher aus Leipzig anmerken.

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