Ressourcenschoner Sandvik Coromant setzt auf Wiederaufbereitung von Fräsern & Co.

Quelle: Sandvik Coromant 3 min Lesedauer

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Als ein Hauptverursacher von CO2-Emissionen gilt die Industrie. Recycling sei gut, aber nicht alles. Sandvik Coromant unterstützt die Klimaziele durch Werkzeugwiederaufbereitung ...

Die „gelben Engel“ eine anderen Branche! Denn durch die bewährte Wiederaufbereitungsstrategie von Sandvik Coromant kann die Lebensdauer von Zerspanungswerkzeugen signifikant verlängert werden, was auch der Umwelt zugute kommt.(Bild:  Sandvik Coromant)
Die „gelben Engel“ eine anderen Branche! Denn durch die bewährte Wiederaufbereitungsstrategie von Sandvik Coromant kann die Lebensdauer von Zerspanungswerkzeugen signifikant verlängert werden, was auch der Umwelt zugute kommt.
(Bild: Sandvik Coromant)

Die weltweite Abfallmenge nimmt rapide zu. Die UNO geht davon aus, dass die Menge der kommunalen Abfälle bis zum Jahr 2050 auf 3,8 Milliarden Tonnen steigen wird, wovon derzeit etwa 50 Prozent aus der Industrie stammen. Um zu verhindern, dass sich solche Abfallprognosen bewahrheiten und die globalen Emissionen weiter steigen, ist eine signifikante Reduzierung der Industrieabfälle unerlässlich. Und in Branchen wie der Luft- und Raumfahrt, im Automobilbau sowie im Bereich der Öl- und Gasindustrie sind Zerspanungswerkzeuge unverzichtbar, sagt Sandvik Coromant. Diese sind dort auch noch extremen Bedingungen (hohem Druck, starker Hitze und abrasiven Materialien) ausgesetzt. Sie verschleißen deshalb unweigerlich, weshalb einige Unternehmen dazu tendieren, sie vorzeitig zu ersetzen, um Stillstandzeiten zu vermeiden. Das muss aber nicht sein!

Werkzeugaufbereitung ist mehr als Nachschleifen

Durch eine, wie der schwedische Werkzeughersteller betont, bewährte Wiederaufbereitungsstrategie kann die Lebensdauer eines Werkzeugs nämlich signifikant verlängert werden, sodass es noch mehrere Male effektiv genutzt werden kann. Die Wiederaufbereitung von Werkzeugen sei aber weitaus mehr als nur das einfache Nachschleifen. Es handelt sich laut Sandvik um ein präzises, mehrstufiges Verfahren, mit dem ein abgenutztes Werkzeug wieder in seine ursprüngliche Geometrie gebracht werden kann. Und indem Metallbearbeiter so das volle Potenzial moderner Werkzeugsysteme ausschöpfen, können sie nicht nur die Lebensdauer der Werkzeuge verlängern, sondern auch ihre Abhängigkeit von Rohstoffen minimieren.

Check vor der Aufbereitung von Zerspanungswerkzeugen

In einem ersten Schritt wird das zunächst nicht mehr einsatzfähige Zerspanungswerkzeug einer umfassenden Prüfung unterzogen. Mithilfe moderner Messgeräte werden die Verschleißmuster sowie die strukturelle Integrität bewertet, erklärt Sandvik Coromant. Dabei würden auch Defekte wie Freiflächen- und Kolkverschleiß sowie Ausbrüche aufgespürt. Dieser Schritt ist von entscheidender Bedeutung, weil durch ihn die Bereiche identifiziert werden können, die aufgearbeitet werden müssen. Auch wird festgestellt, ob sich das Werkzeug für eine Wiederaufbereitung überhaupt noch eignet.

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