Arbeitserleichterungen

Smarte Werkzeugmaschinen chatten mit dem Anwender

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Smarte Qualifikations-Tools sparen Zeit und Arbeitsaufwand

Inhalte lassen sich auch etwa als Schritt-für-Schritt Anweisung, Quiz, „Multiple Choice“-Frage oder Swipe-Interaktion (Wischgestik-Bedienung) aufbereiten und vom jeweiligen Produktions- oder Serviceverantwortlichen ohne externe Hilfe einfach aufsetzen, heißt es weiter. Ein zusätzlicher Vorteil für das Qualifikations-Management sei, dass das System sich merken könne, wer welche Schulungen bereits durchlaufen habe. Es weise dann die Inhalte individualisiert zu und könne Hinweise geben, wer qualifiziert sei und sich entsprechend für einen Arbeitsplatz oder einen Serviceauftrag einsetzen ließe. Diese automatisierte Qualifikationsmatrix erspare Meistern und Teamleitern zusätzlich Pflegeaufwand im Rahmen der ISO9001 Auditierung. Inzwischen zählen Unternehmen wie Siemens, BMW und ZF zu den Anwender. Roth merkt an, dass sie mit ihrem Team bis 2030 so rund eine Million Fachkräfte qualifizieren will. Die Präsenz auf der EMO 2025 wird dabei helfen. Nicht zuletzt gehört das Thema Bildung und Fachkräftesuche einfach zur EMO dazu. Man denke nur an die Sonderschau Bildung, die in diesem Jahr Rekordanmeldungen von jungen Leuten der Sekundarstufe I genießt, wie der Messeversanstalter VDW abschließend ergänzt.

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