Eigenstromnutzung Hufschmied setzt auf Photovoltaik für den Eigenbedarf

Quelle: Pressemitteilung 1 min Lesedauer

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Mit zwei Solaranlagen und einer Speicheranlage wird die Hufschmied Zerspanungssysteme GmbH voraussichtlich etwa die Hälfte des Energiebedarfs am Standort in Bobingen decken. Mit der Investitionen spart das Unternehmen jährlich etwa 68 Tonnen CO2 ein.

Der Hufschmied-Firmensitz in Bobingen erzeugt jetzt Solarstrom für den Eigenbedarf.(Bild:  Hufschmied Zerspanungssysteme)
Der Hufschmied-Firmensitz in Bobingen erzeugt jetzt Solarstrom für den Eigenbedarf.
(Bild: Hufschmied Zerspanungssysteme)

Die Hufschmied Zerspanungssysteme GmbH hat auf den Dächern ihres Bürogebäudes und ihres Technologiezentrums zwei Solaranlagen mit insgesamt 706 Paneelen installiert. Hinzu kommt eine Speicheranlage mit einer Kapazität von 92 kWh. Die erzeugte Energie wird zu 100 Prozent selbst genutzt. Der Hersteller material- und prozessspezifischer Zerspanungswerkzeuge rechnet mit einem Ertrag von 180.000 kWh pro Jahr. Damit wird voraussichtlich etwa die Hälfte des Energiebedarfs am Standort gedeckt.

„Aus unseren Bemühungen um größere Nachhaltigkeit heraus, hatten wir seit einiger Zeit den Wunsch, Strom aus erneuerbaren Quellen für den Eigenbedarf zu erzeugen. Mit unseren beiden Solaranlagen haben wir uns diesen Wunsch nun an unserem Firmensitz in Bobingen erfüllt“, sagt Christel Hufschmied, Geschäftsführerin der Hufschmied Zerspanungssysteme GmbH. „Wir werden jährlich etwa 68 Tonnen CO2 einsparen. Das entspricht rund 337.000 Kilometern mit dem Pkw, 297.000 Kilometern Flugstrecke oder 2.781 Bäumen. In unserem Technologiezentrum arbeiten wir täglich daran, Bearbeitungsprozesse für unsere Kunden effizienter zu gestalten. Mich freut der Gedanke, dass wir jetzt dabei selbst schon Ressourcen schonen.“

Um den Solarstrom möglichst effektiv zu nutzen, schaffte Hufschmied zusätzlich zur Photovoltaikanlage auch einen Batteriespeicher an. Als einmaliger Energieaufwand für die Herstellung der beiden Solaranlagen auf den Dächern des Hufschmied-Firmensitzes können 26.000 kWh angesetzt werden. Das heißt, nach weniger als zwei Monaten hat das Kraftwerk seine eigenen Energiekosten ausgeglichen.

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