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Vier ausgesuchte EMO-Innovations-Perlen von Mapal

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Große Feinbohr-Werkzeuge werden leichter einstellbar

Mit dem neuen Uniset-V basic plus präsentiert Mapal außerdem zur EMO 2025 ein manuelles Einstellgerät, das gezielt auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnitten ist. Damit schließe sich eine entscheidende Lücke zwischen einfachen mechanischen und CNC-Systemen. Dennoch seien volle Präzision und hohe Stabilität garantiert. Entwickelt wurde das Gerät aus der Uniset-Baureihe durch einen Impuls der Autoindustrie. Denn besonders im Bereich Elektromobilität kommen oft große, schwere Werkzeuge zum Einsatz – etwa zur Produktion von Statorgehäusen, die für die hochpräzise Fertigbearbeitung äußerst feinfühlig eingestellt werden müssen, wie Mapal informiert. Viele Anwender hätten aber keine geeignete Einstelltechnik und könnten so die werkzeugseitig mögliche Präzision nicht erreichen. Und vielleicht vorhandene Systemen stoßen bei größeren Werkzeugen (ab 200 Millimetern) schnell an ihre Grenzen. Gleichzeitig sind CNC-Einstellgeräte für KMU einfach nicht rentabel. Das Uniset-V basic plus ist deshalb ein neues Gerät, das unter wirtschaftlichen als auch unter funktionalen Gesichtspunkten zu überzeugen weiß, wie Mapal verspricht. Doch natürlich profitierten auch große Unternehmen von dieser Neuheit.

Die Werkzeugeinstellung klappt wo man will

Es ist für die Werkzeugeinstellung für Durchmesser ab 100 bis 400 Millimetern und einer maximalen Messlänge von 750 Millimetern ausgelegt, wie Mapal sagt. Bei den Werkzeuggewichten sind maximal 50 Kilogramm möglich. Die Spindelvarianz bewege sich zwischen HSK100 und SK50. Mit Reduzieradaptern kann die Aufnahmemöglichkeit von HSK32 bis HSK80 / HSK100 erreicht werden. Das Gehäuse des Uniset-V basic plus basiert außedem auf einer stabilen Schweißkonstruktion. In Produktionsumgebungen sei das ein entscheidender Vorteil. Als stationäres Tischgerät mit einer Höhe von 1,30 Metern und einem Gewicht von 179 Kilogramm, muss es auch nicht zwingend in einem Einstellraum untergebracht sein. Es könne an jedem Ort mit stabilem Untergrund platziert werden, an dem es gebraucht werde – etwa in unmittelbarer Nähe zur Maschine, an der das Werkzeug eingesetzt wird. Die Einstellgenauigkeit liegt im Mikrometerbereich, wenn es um den Schneidenüberstand und die Verjüngung bei Reib- und Feinbohrwerkzeugen geht. Die Bedienung erfolgt über das 2-Taster-Prinzip, bei dem die Schneide über eine Führungsleiste justiert wird, wie Mapal anmerkt. Das Gerät ist modular aufgebaut, sodass Kunden zwischen verschiedenen Optionen wählen können.

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