Interviewreihe „Hidden Champions“ „Unser Ziel ist es bis 2030 40 Prozent unseres Umsatzes im Non-Automotive-Bereich zu generieren“
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Geschäftsführer Kai Pieronczyk verrät im Interview, warum eine Diversifikationsstrategie für ihn unerlässlich ist und welche Märkte er dabei besonders im Fokus hat.
MM Maschinenmarkt: Herr Pieronczyk, der Begriff „Hidden Champion“ wird häufig verwendet, um Unternehmen zu beschreiben, die in ihrer Nische global führend und dennoch weitgehend unbekannt sind. Wie passt dieser Begriff auf die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH (SW), und was zeichnet Ihre spezielle Nische aus?
Kai Pieronczyk: Der Begriff „Hidden Champion“ spiegelt genau das wider, was wir bei SW verkörpern. Wir sind für viele unserer Kunden nicht nur ein Lieferant, sondern ein strategischer Partner und technologischer Wegbereiter. Unsere Kompetenz liegt darin, Fertigung als eine integrierte Lösung zu verstehen, bei der Präzision und Automatisierung im Vordergrund stehen. Besonders im automotive-lastigen Bereich zeichnen wir uns durch unsere Mehrspindligkeit als international feste Größe aus, was uns in unserer einzigartigen Nische einen Platz als Weltmarktführer sichert.
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