Ersatzteil-Pricing
Wie ein Spezialmaschinenhersteller seine Preise mit wenigen Ressourcen angepasst hat

Von Lukas Hinrichs 4 min Lesedauer

Erfolgreiches Ersatzteil-Pricing kann auch mit minimalen Ressourcen gelingen. Wie das funktioniert, zeigt das Praxisbeispiel eines kleinen Spezialmaschinenbauers.

Ein Spezialmaschinenhersteller setzte den Prozess für sein Ersatzteilpricing neu auf und konnte dadurch eine Preisverbesserung von mehr als drei Prozent erreichen. (Bild: ©  chaylek - stock.adobe.com)
Ein Spezialmaschinenhersteller setzte den Prozess für sein Ersatzteilpricing neu auf und konnte dadurch eine Preisverbesserung von mehr als drei Prozent erreichen.
(Bild: © chaylek - stock.adobe.com)

Ersatzteil-Pricing beinhaltet im Maschinenbau meist das Management eines Portfolios mit einer fünf- bis sechsstelligen Anzahl von Artikeln – darunter klassische Handelsteile sowie spezielle Eigenfertigungen mit tiefer Wertschöpfung. Gerade für kleinere Unternehmen muss der komplexe Pricing-Prozess aber oft mit minimalen Ressourcen bewältigt werden. Dabei sind die Ansprüche der Kunden (faire und konsistente Preise) und der Unternehmensleitung (hoher Marktanteil mit überdurchschnittlicher Marge) unvermindert hoch.