Arbeitserleichterungen Smarte Werkzeugmaschinen chatten mit dem Anwender

Quelle: VDW / Cornelia Gewiehs 4 min Lesedauer

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Beinahe vermitteln die Trends der EMO Hannover 2025 den Eindruck, dass sich der Mensch in den Produktionshallen gerade überflüssig macht. Experten widersprechen dem ...

In wenigen Wochen ist wieder EMO-Zeit! Ein großes Themenfeld beinhaltet dann in Hannover aktuelle Trends, wie Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Assistenzsysteme. Viele haben davor Angst. Doch das muss nicht sein! Denn nicht nur Datron will weiter den Menschen und nicht die Technik fokussieren ...(Bild:  Datron)
In wenigen Wochen ist wieder EMO-Zeit! Ein großes Themenfeld beinhaltet dann in Hannover aktuelle Trends, wie Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Assistenzsysteme. Viele haben davor Angst. Doch das muss nicht sein! Denn nicht nur Datron will weiter den Menschen und nicht die Technik fokussieren ...
(Bild: Datron)

Automatisierte und vernetzte Maschinen, digitalisierte Prozessketten und autonome Transportsysteme dominieren derzeit die technische Entwicklung im Maschinen- und Anlagenbau. Die Angst geht um, das dadurch viele Jobs bald Geschichte sein könnten. Experten aus Wissenschaft und Industrie können das nicht bestätigen. Zwar diene die Technik auch dazu, mit weniger Beschäftigten produzieren zu können, was in Zeiten des Fachkräftemangels existenziell sei. Doch der Mensch bleibt unverzichtbar, heißt es. Und zwar, um in komplexen Situationen den Überblick zu behalten und im Notfall eingreifen zu können. Damit ihm das möglichst leichtfällt und sicher gelingt, helfen Assistenzsysteme und neuerdings künstliche Intelligenz (KI), damit nichts schiefgehen kann. Die Attraktivität von Jobs in der Produktion könnte dadurch steigen, glauben die Insider.

Moderne Maschine nehmen den Bediener an die virtuelle Hand

Wie bekannt ist, bremst der Fachkräftemangel gegenwärtig viele Unternehmen aus – das ist übrigens ein weltweites Problem! Nach Erhebungen des Münchner Ifo-Instituts klagt aber allein in Deutschland fast jedes dritte Unternehmen darüber, dass es nicht genug entsprechend ausgebildete Leute mehr findet. Die Gründe sind vielschichtig und nicht nur am demografischen Wandel festzumachen. „Oft fehlt nicht nur Personal, sondern Effizienz“, stellt Michael Daniel, CEO der Datron AG, dazu fest. Er führt weiter aus: „Als Maschinenbauer sehen wir uns in der Verantwortung, genau hier Abhilfen anzubieten.“ Moderne Maschinen, Automatisierung und digitale Assistenzsysteme ermöglichen es laut Daniel nämlich, mit weniger Personal mehr zu erreichen, was bei gleichzeitig höherer Qualität und geringerer Belastung der Belegschaft klappt. Bei Datron heißt das vor allem, dass Maschinen immer smarter werden. Das schafft eine adaptive Regelung, integrierte Sensorik und intuitive Bedienoberflächen. So könnten auch Anfänger hochpräzise Ergebnisse erzielen. Gleichzeitig setzt Datron auf Assistenzfunktionen, die Schritt für Schritt durch Prozesse führen, dabei Fehler vermeiden helfen und den Schulungsaufwand senken. Ein weiterer Fokus liegt auf der Digitalisierung des Workflows. Von der CAM-Programmierung bis zur Maschinenrückmeldung entstehe so eine durchgängige Datentransparenz, wodurch auch Optimierungspotenziale deutlich würden – etwa mit Blick auf Rüstzeiten, Energiebedarf oder Wartungszyklen. „Wir setzen auf Innovation, die sich am Nutzer orientiert, nicht an der kalten Technik“, kommentiert der Datron-Entscheider Daniel.

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