Cyber-Resilienz
Warum Cyber-Sicherheit im Maschinenbau zur Pflicht wird

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Die hochpräzisen Portalfräsmaschinen von F. Zimmermann sind heute komplexe digitale Systeme, die abgesichert werden müssen. Cyber-Resilienz wird damit zu einem integralen Bestandteil moderner Werkzeugmaschinen.

Stichwort „Security by Design“: Sicherheitsaspekte sind von Beginn an integraler Bestandteil der Maschinenentwicklung.(Bild:  F. Zimmermann GmbH)
Stichwort „Security by Design“: Sicherheitsaspekte sind von Beginn an integraler Bestandteil der Maschinenentwicklung.
(Bild: F. Zimmermann GmbH)

Was Maschinensicherheit von der Cyber-Security unterscheidet? Erstere schützt den Bediener vor Gefährdungen durch die Anlage. Sicherheitsfunktionen verhindern mechanische oder elektrische Risiken und stellen sicher, dass Personen nicht zu Schaden kommen. „Cyber-Security hingegen betrifft das gesamte digitale Netzwerk einer Maschine“, erläutert Christian Gaarz, Leiter Softwareentwicklung & Inbetriebnahme bei der F. Zimmermann GmbH.

„Alle vernetzten Komponenten mit IP-Adresse müssen so abgesichert sein, dass kein unbefugter Zugriff von außen möglich ist. Ein solcher Eingriff könnte Prozesse verändern, Produktionen ausfallen lassen und unbemerkt gravierende Folgen haben – etwa Datenverlust oder verfälschte Fertigungsparameter. Besonders kritisch ist das bei Bauteilen, die später in sicherheitsrelevanten Anwendungen wie der Luftfahrt eingesetzt werden.“