Schruppen von Abtriebswellen Standzeit verdoppelt, Prozesszeit halbiert
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Das Schruppen von Abtriebswellen aus Vergütungsstahl stellte WST Präzisionstechnik vor große Herausforderungen: kurze Standzeiten, fehlende Stabilität. Mit Iscar bekam man den Prozess in den Griff.
Die WST Präzisionstechnik GmbH in Löffingen im Schwarzwald hat sich auf Fräs- und Drehteile spezialisiert und beliefert die Industrie mit komplexen, qualitativ hochwertigen Lösungen. Neben dem allgemeinen Maschinenbau gehen viele Komponenten in den Automotive- und E-Mobility-Bereich. Das Unternehmen wurde 1993 gegründet und beschäftigt heute mehr als 800 Mitarbeiter, die Dreh- und Frästeile aus nahezu allen zerspanbaren Werkstoffen, zum Beispiel Chrom-Nickel-Stähle, Werkzeug- und Automatenstähle sowie NE-Metalle wie Aluminium, Messing und Kupfer, herstellen.
Bei der Produktion von Abtriebswellen aus Vergütungsstahl C45E (1.1191) für Kunden aus der Elektromobilität sorgte das Schruppen für Unmut. Die bisher dafür eingesetzten vierschneidigen CNMG-Wendeschneidplatten (WSP) eines Iscar-Mitbewerbers boten nur geringe Standzeiten, unzureichende Prozesssicherheit und auch bei der Produktivität war Luft nach oben.
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