Werkstückspannung
Mikrometergenau in der Triebwerksfertigung

Ein Gastbeitrag von F. Stephan Auch 6 min Lesedauer

Für die Fertigung von Triebwerkskomponenten setzt die MTU Aero Engines seit fast 30 Jahren auf Nullpunkt-Spannsysteme von Stark. Mit Stark.intelligence kommt nun eine digitale, Industrie-4.0-fähige Lösung hinzu.

Die MTU Aero Engines fertigt nicht nur Triebwerks-Bauteile und -Komponenten, sondern verantwortet auch zivile und militärische Triebwerks-Endmontagen.(Bild:  MTU Aero Engines)
Die MTU Aero Engines fertigt nicht nur Triebwerks-Bauteile und -Komponenten, sondern verantwortet auch zivile und militärische Triebwerks-Endmontagen.
(Bild: MTU Aero Engines)

Bereits in den 1990er-Jahren entwickelten die MTU Aero Engines und Stark zusammen eine einheitliche Schnittstelle für die Spanntechnik von Deutschlands führendem Triebwerkherstellers. Diese garantiert seither hochgenaue Werkstückspannung während des gesamten Bearbeitungsprozesses – vom Rüsten über CNC-Fräsen, -Drehen, -Drehfräsen bis hin zum Schleifen, Schweißen und Messen. Ob manuell oder vollautomatisiert, über Vorrichtungen und Paletten gespannt: Das Interface sorgt stets für µ-genaue Präzision – unabhängig von Maschinentyp, Hersteller oder Baujahr.

Kaum eine andere Branche stellt höhere Anforderungen an Wiederholgenauigkeit und Prozesssicherheit. Unsere Nullpunkt-Spannsysteme garantieren diese Genauigkeit bei der MTU seit Jahrzehnten.

Karlheinz Walch, Key Account Manager, Stark Spannsysteme GmbH (Mitglied der Roemheld Gruppe)