Implantat-Fertigung
Fertigfallende Wirbelsäulenimplantate als Wettbewerbsvorteil

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Klingauf 5 min Lesedauer

Trotz Gegenwind in der Medizintechnik behauptet sich ein unterfränkisches Unternehmen durch hohes Mitarbeiter-Know-how und pfiffige Fertigungsideen. Als wichtiger Partner ermöglicht teamtec mit angepassten Biglia-Drehzentren effiziente Zerspanungsstrategien.

Durch die oberhalb vom Spindelstock angebrachte Reitstockspitze können lange, dünne Werkstücke abgestützt werden. Parallel dazu kann an der Gegenspindel gearbeitet werden.(Bild:  Teamtec)
Durch die oberhalb vom Spindelstock angebrachte Reitstockspitze können lange, dünne Werkstücke abgestützt werden. Parallel dazu kann an der Gegenspindel gearbeitet werden.
(Bild: Teamtec)

Die ProCon Medizintechnik GmbH in Alzenau ist auf die Fertigung von Wirbelsäulenimplantaten und dazugehörenden medizintechnischen Bauteilen spezialisiert – „in höchster Qualität und Präzision“, betont Geschäftsführer Stefan Volz, „ansonsten ist man in der Medizintechnik schnell weg vom Fenster. Dank unseres engagierten Teams, modernster CNC- und additiver Fertigungstechnologie sowie einem klaren Fokus auf Innovation und technische Präzision gelingt es uns, die Qualität unserer Produkte hoch und die Preise stabil zu halten und so im Wettbewerb zu bestehen.“

Zu den ProCon-Mitarbeitern, die sich über viele Jahre eine große fertigungstechnische Expertise angeeignet haben, gehört Philipp Geist. Seit über zehn Jahren ist er in der Drehabteilung tätig und seit zwei Jahren deren Leiter. Zu seinem Maschinenpark gehören sieben Biglia-Maschinen für Kurzdrehaufgaben.