Interviewreihe „Hidden Champions“
„Wir haben 2025 besser bewältigt als unser Umfeld“

Das Gespräch führte Melanie Krauß 5 min Lesedauer

Geschäftsführerin Vera Bökenbrink verrät im Interview, welche Entscheidung Stahlwille den entscheidenden Vorteil im Wettbewerb verschafft hat und warum Lächeln bei ihr zur Strategie gehört.

Vera Bökenbrink ist Geschäftsführerin der Stahlwille Eduard Wille GmbH. Das Unternehmen mit über 650 Mitarbeitern, zehn Niederlassungen weltweit und einem Vertrieb in mehr als 90 Ländern produziert mit hoher Fertigungstiefe in Deutschland. Stahlwille sieht sich als Pionier in der Drehmomenttechnik, doch das Portfolio ist weitaus umfangreicher. Als Werkzeug-Vollsortimenter bietet der Werkzeughersteller alles vom klassischen Schraubenschlüssel bis hin zum elektronischen Hightech-Drehmomentwerkzeug für vernetzte Industrie 4.0-Umgebungen sowie Prüf- und Kalibriertechnik.(Bild:  Peter Obenaus)
Vera Bökenbrink ist Geschäftsführerin der Stahlwille Eduard Wille GmbH. Das Unternehmen mit über 650 Mitarbeitern, zehn Niederlassungen weltweit und einem Vertrieb in mehr als 90 Ländern produziert mit hoher Fertigungstiefe in Deutschland. Stahlwille sieht sich als Pionier in der Drehmomenttechnik, doch das Portfolio ist weitaus umfangreicher. Als Werkzeug-Vollsortimenter bietet der Werkzeughersteller alles vom klassischen Schraubenschlüssel bis hin zum elektronischen Hightech-Drehmomentwerkzeug für vernetzte Industrie 4.0-Umgebungen sowie Prüf- und Kalibriertechnik.
(Bild: Peter Obenaus)

MM Maschinenmarkt: Frau Bökenbrink, Stahlwille gilt als ein Hidden Champion in der Branche. Wie stehen Sie zu diesem Begriff?

Vera Bökenbrink: Oft wird „Hidden Champion“ auf Unternehmen angewendet, deren Marken nicht im Vordergrund stehen. Bei uns ist das anders: Wir fertigen unter dem Label Stahlwille, VBW und Alarm und machen da auch keinen Hehl draus. Insofern sehen wir uns markentechnisch nicht wirklich als Hidden Champion.