Von 17 Stunden auf 1
Wie Hendrick Motorsports seine Zylinderblock-Bearbeitung revolutioniert

Quelle: Pressemitteilung 3 min Lesedauer

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Mit modernste Fertigungstechnologien von Grob gelang es dem Rennstall von Hendrick Motorsports, seine Bearbeitungszeiten von zuvor bis zu 17 Stunden auf weniger als eine Stunde zu verkürzen – und dabei die Präzision und Wiederholgenauigkeit noch weiter zu steigern.

Hendrick Motorsports fertigt auf den Grob-Universalmaschinen unter anderem Zylinderblöcke.(Bild:  Grob-Werke)
Hendrick Motorsports fertigt auf den Grob-Universalmaschinen unter anderem Zylinderblöcke.
(Bild: Grob-Werke)

Bei Hendrick Motorsports erkannte man früh, dass zur Fertigung der wichtigsten Motorenkomponenten eine erhebliche Steigerung in puncto Präzision notwendig war. „Uns wurde schnell klar, dass wir die Genauigkeit bei einigen unserer kritischsten Bauteile verbessern mussten. Deshalb haben wir uns zunehmend mit verschiedenen Möglichkeiten beschäftigt und sind dabei auf Grob gestoßen“, erinnert sich Scott Maxim, Vice President bei Hendrick Motorsports.

Der Unterschied zwischen Sieg und Niederlage wird heute in Tausendstelsekunden gemessen.

Scott Maxim, Vice President bei Hendrick Motorsports

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