KI in Vertrieb und Pricing
Wie Maschinenbauer schon heute messbar profitabler werden

Ein Gastbeitrag von Gregor Buchwald und Prof. Dr. Oliver Roll 4 min Lesedauer

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Marktpotenziale erkennen, Aftersales steuern, Preise absichern: Drei Praxisbeispiele zeigen, wie der Maschinenbau mit pragmatischer KI im Vertrieb messbar profitabler arbeitet.

KI im Vertrieb macht den Maschinenbau messbar profitabler. Statt auf Bauchgefühl zu setzen, sichern datenbasierte Entscheidungen bei Pricing und Kundenpotenzialen echte Marktanteile.(Bild: ©  Supatman - stock.adobe.com)
KI im Vertrieb macht den Maschinenbau messbar profitabler. Statt auf Bauchgefühl zu setzen, sichern datenbasierte Entscheidungen bei Pricing und Kundenpotenzialen echte Marktanteile.
(Bild: © Supatman - stock.adobe.com)

Vertrieb hängt stark von menschlichen Entscheidungen unter Unsicherheit ab, etwa welcher Kunde priorisiert wird oder welcher Preis am Markt durchsetzbar ist. Zudem wird häufig unter Zeitdruck und mit lückenhaften Informationen gehandelt.

Künstliche Intelligenz hilft dabei, große Mengen an Kunden-, Markt- und Preisdaten systematisch auszuwerten und macht Entscheidungen so rationaler – und weniger abhängig von Einzelmeinungen. Ein Vertriebsteam muss dadurch nicht mehr raten, welcher von hundert Kunden das größte Potenzial hat, sondern nutzt vor dem ersten Anruf eine belastbare, datenbasierte Priorisierung.