Mikrozerspanung
Medizintechnische Präzisionsteile mannlos fertigen

Quelle: Pressemitteilung 4 min Lesedauer

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Gemeinsam mit Cemecon hat HPTec den Fräser RQR 350 mit nur drei Millimetern Durchmesser und InoxaCon-Beschichtung entwickelt. Das Mikrofräswerkzeug gewährleistet eine hohe Bearbeitungsqualität und lange Standzeiten.

Der rotgoldene, TiAlSiN-basierte Schichtwerkstoff InoxaCon trägt entscheidend zu Stabilität und Standzeit des neuen RQR-350-Fräswerkzeugs von HPTec bei. Es ermöglicht sichere und effiziente automatisierte Prozesse in der Fertigung von chirurgischen Instrumenten.(Bild:  Cemecon)
Der rotgoldene, TiAlSiN-basierte Schichtwerkstoff InoxaCon trägt entscheidend zu Stabilität und Standzeit des neuen RQR-350-Fräswerkzeugs von HPTec bei. Es ermöglicht sichere und effiziente automatisierte Prozesse in der Fertigung von chirurgischen Instrumenten.
(Bild: Cemecon)

Eine ruhige Hand ist nicht alles: Da chirurgische Instrumente direkt im menschlichen Körper verwendet werden, sind die Anforderungen an ihre Oberflächenqualität, Gratfreiheit und Maßhaltigkeit besonders kritisch. Ein Selbstverständnis, das auch die Bacher Medizintechnik GmbH seit Jahrzehnten als Hersteller von Instrumenten für die Endoskopie und minimalinvasive Chirurgie antreibt.

In der Komponentenfertigung ist gleichzeitig Wirtschaftlichkeit gefordert: Bei der zerspanenden Bearbeitung sogenannter Maulteile – funktionelle Instrumenten-Greifköpfe zum Fassen oder Trennen von Gewebe – setzt das Unternehmen aus Baden-Württemberg daher auf Fertigungsprozesse, die über viele Stunden automatisiert laufen.