Kunststoffzerspanung
Für Aluminium entwickelt, bei Kunststoff bewährt

Quelle: Pressemitteilung 6 min Lesedauer

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Mit einem ursprünglich für Aluminium entwickelten Fräser von Mapal verbessert M-O-T die Oberflächenqualität seiner Kunststoffteile und baut die Eigenfertigung für Halbleiteranlagen aus.

Auf dem Arbeitstisch der Maschine kann die M-O-T Bauteile bis 1.000 x 1.000 Millimeter per Vakuum spannen. Der NeoMill-Diamond-FlyCutter von Mapal eignet sich mit seinem niedrigen Schnittdruck ideal für das Fräsen der Platten.  (Bild:  Mapal)
Auf dem Arbeitstisch der Maschine kann die M-O-T Bauteile bis 1.000 x 1.000 Millimeter per Vakuum spannen. Der NeoMill-Diamond-FlyCutter von Mapal eignet sich mit seinem niedrigen Schnittdruck ideal für das Fräsen der Platten.
(Bild: Mapal)

Die 2001 gegründete M-O-T Mikro- und Oberflächentechnik GmbH gehört seit 2011 zur Woll-Unternehmensgruppe und ergänzt das Spektrum des vielseitigen Sondermaschinenbauers um die Herstellung von nasschemischen Prozessanlagen für die Bereiche Mikrosysteme und Halbleiter. Mit seinen knapp 30 Mitarbeitern ist der Spezialist voll in die Gruppe integriert, was sich auch räumlich bemerkbar macht: M-O-T belegt drei Räume mitten in einer Fertigungshalle von Woll.

In dem Bereich ist manches anders als in der übrigen, vor allem auf Metallbearbeitung ausgerichteten Produktion. Straßenschuhe sind hier nicht gestattet und es herrscht ständig ein leichter Überdruck. Die Fertigung findet zwar nicht in einem Reinraum statt, wohl aber in einem Sauberraum, wie Produktionsleiter Mike Jakob erklärt. Eingeschleppte Verschmutzungen könnten in den präzise arbeitenden Anlagen Werte verändern und damit den Prozess gefährden. Bei den Kunden findet der Betrieb später in Reinräumen statt.