Betrieb geht weiter! Insolventer Werkzeugbauer WFT kann den Geschäftsbetrieb fortführen

Quelle: BBL Brockdorf 1 min Lesedauer

Experten der Restrukturierungskanzlei BBL Brockdorf übernehmen offiziell die Insolvenzverwaltung von WFT Werkzeug- und Frästechnik aus Delligsen ...

Gute Nachrichten für die Kundschaft von WFT Werkzeug- und Frästechnik. Denn die Insolvenzverwaltung hat jetzt offiziell losgelegt. Der Betrieb gehe wie gewohnt weiter. Die Suche nach Investoren laufe ...(Bild:  WFT)
Gute Nachrichten für die Kundschaft von WFT Werkzeug- und Frästechnik. Denn die Insolvenzverwaltung hat jetzt offiziell losgelegt. Der Betrieb gehe wie gewohnt weiter. Die Suche nach Investoren laufe ...
(Bild: WFT)

Mit Beschluss des Amtsgerichts in Holzminden ist am 12. Mai 2026 die vorläufige Insolvenzverwaltung über das Vermögen der WFT Werkzeug- und Frästechnik GmbH (WFT) in Delligsen angeordnet worden, wobei BBL Brockdorf die Geschäfte nun weiterführt. Man wird nun den Geschäftsbetrieb im Rahmen des vorläufigen Insolvenzverfahrens fortführen und parallel die Investorensuche einleiten. Auch gehe es mit WFT in Sachen Umsätze nach einer eher schwächeren Phase seit März wieder besser. Die bestehenden Verträge mit Kunden wird das Unternehmen auch weiterhin uneingeschränkt erfüllen und es werden auch neue Aufträge angenommen, sagen die BBL-Experten. Geschäftsführung und vorläufiger Insolvenzverwalter suchen dazu nun auch das Gespräch mit den Kunden. Die Ansprüche der 51 Mitarbeiter sind über das sogenannte Insolvenzgeld bis Juni 2026 gesichert. In dieser Zeit könne das Unternehmen die Kostenentlastung nutzen, um sich zukunftssicherer aufzustellen. Der Grund für den Insolvenzantrag sind Liquiditätsschwierigkeiten infolge einer schwachen Auslastung und entsprechend geringen Umsatzerlösen in den Wintermonaten sowie verzögerte Zahlungseingänge und ein erhöhter Vorfinanzierungsbedarf für die Abwicklung neuer Aufträge.

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