Multitasking
Komplettbearbeitung statt Inselbildung

Ein Gastbeitrag von Vanessa Schäckermann 9 min Lesedauer

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Mit der Okuma Multus U3000 fasst die HKS Dreh-Antriebe GmbH Prozesse zusammen, senkt Rüstzeiten massiv und testet mit Power Skiving neue Wege für höchste Prozesssicherheit.

Die Okuma Multus U3000 dient HKS zur Zusammenführung bestehender Bearbeitungsschritte sowie als Plattform für die Erprobung neuer Bearbeitungsverfahren wie Power Skiving.(Bild:  Okuma Deutschland GmbH)
Die Okuma Multus U3000 dient HKS zur Zusammenführung bestehender Bearbeitungsschritte sowie als Plattform für die Erprobung neuer Bearbeitungsverfahren wie Power Skiving.
(Bild: Okuma Deutschland GmbH)

Die HKS Dreh-Antriebe GmbH (HKS) aus dem hessischen Wächtersbach gehört zu den Unternehmen, deren Produkte in zahlreichen Branchen unverzichtbar sind, obwohl sie meist im Hintergrund wirken. Das Unternehmen entwickelt und produziert hydraulische Drehantriebe, die weltweit in Anwendungen von Baumaschinen und Fördertechnik über Offshore-Anlagen bis hin zur Lebensmittelindustrie eingesetzt werden. Dabei setzt HKS konsequent auf kundenspezifische Lösungen, die exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Einsatzbereichs ausgelegt sind.

Steigende Anforderungen an Produktivität, Prozesssicherheit und Flexibilität stellen jedoch auch erfahrene Fertigungsunternehmen vor die Aufgabe, bestehende Produktionsabläufe kontinuierlich zu optimieren. Genau an diesem Punkt setzt HKS gemeinsam mit Okuma an: Mit der Investition in die Multitasking-Maschine Okuma Multus U3000 verfolgt das Unternehmen das Ziel, mehrere Fertigungsschritte auf einer Maschine zusammenzuführen, Rüstzeiten zu reduzieren und gleichzeitig die Prozesssicherheit nachhaltig zu erhöhen.